Stein: Michael von Ow und seine Ehefrau Anna von Ramsperg verkaufen an den Grafen Jos Niklas von Hohenzollern (Zollern) alle ihre Gerechtigkeiten an dem Korn- und Heuzehnten, an Zinsen, Gülte, Renten, Leuten und Gütern zu Stein um 523 lb. und 15,5 Schilling Heller; Originaurkunde, gegeben am Donnerstag von St. Luzin 1478 mit gut erhaltenen Siegeln der Kontrahenten und der Bürgen und Zeugen: Michael von Ow und seiner Ehefrau, Erhard von Ow und Hans von Ramsperg
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Stein: Michael von Ow und seine Ehefrau Anna von Ramsperg verkaufen an den Grafen Jos Niklas von Hohenzollern (Zollern) alle ihre Gerechtigkeiten an dem Korn- und Heuzehnten, an Zinsen, Gülte, Renten, Leuten und Gütern zu Stein um 523 lb. und 15,5 Schilling Heller; Originaurkunde, gegeben am Donnerstag von St. Luzin 1478 mit gut erhaltenen Siegeln der Kontrahenten und der Bürgen und Zeugen: Michael von Ow und seiner Ehefrau, Erhard von Ow und Hans von Ramsperg
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 1-6 R 75,360 U 503
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 1-6 Domänenarchiv Hohenzollern-Hechingen
Domänenarchiv Hohenzollern-Hechingen >> Kammergut (Rubrik 75) >> Spezialakten >> Orte in Hohenzollern >> Hohenzollerische Orte mit S
1478 Dezember 19
Urkunden
Ow, Erhard von
Ow, Michael von
Ramsperg, Anna von
Ramsperg, Hans von; Vogt, Sigmaringen
Stein, Hechingen BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ
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