Zusammenarbeit mit dem ZK der SED: Bd. 4
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BArch DY 34/12200
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1980
Enthält u.a.:
Information über Verlauf und Ergebnisse der Gewerkschaftswahlen 1979/80; Information über den Besuch einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB beim ÖGB in Österreich vom 31. März bis 3. Apr. 1980; Entwurf der Rede zum 1. Mai 1980 in der Hauptstadt Berlin; Information über Entwicklung des materiellen und kulturellen Lebensniveaus der Bevölkerung der DDR; Vermerk über ein Gespräch von H. Axen mit Henri Krazucki, Mitglied des Politbüros der französischen KP, Nationaler Sekretär der CGT, am 27.4.1980; Entwurf der Antwort der Gewerkschaften auf die Einberufung des X. Parteitages der SED; Information über den Besuch einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB beim Allgemeinen Französischen Gewerkschaftsbund in Frankreich in der Zeit vom 8. - 13. Juni 1980; Einschätzung der 18. Arbeiterfestspiele der DDR 1980 im Bezirk Rostock; Artikel "Zur Situation des Weltgewerkschaftsbundes"; Information über eine Beratung der Vorsitzenden der Gewerkschaften sozialistischer Länder am 5. und 6. Sept. 1980 in der CSSR; Information über die 31. Generalratstagung des Weltgewerkschaftsbundes in Moskau vom 1. - 5. Okt. 1980; Stimmungen und Meinungen zu den Festlegungen zum Personen- und Reiseverkehr zwischen der DDR und der VR Polen; Information über eine Konsultationsreise des Vorsitzenden des FDGB-Bezirksvorstandes Halle zum WRZZ Katowice in der VR Polen vom 24. - 25. Okt. 1980; Information über ein Gespräch am 2. und 3. Dez. 1980 zwischen Funktionären der IG Bau-Holz und leitenden Funktionären der polnischen Bauarbeitergewerkschaft; Information über den 24. Kongress der ungarischen Gewerkschften vom 12. - 14. Dez. 1980
Information über Verlauf und Ergebnisse der Gewerkschaftswahlen 1979/80; Information über den Besuch einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB beim ÖGB in Österreich vom 31. März bis 3. Apr. 1980; Entwurf der Rede zum 1. Mai 1980 in der Hauptstadt Berlin; Information über Entwicklung des materiellen und kulturellen Lebensniveaus der Bevölkerung der DDR; Vermerk über ein Gespräch von H. Axen mit Henri Krazucki, Mitglied des Politbüros der französischen KP, Nationaler Sekretär der CGT, am 27.4.1980; Entwurf der Antwort der Gewerkschaften auf die Einberufung des X. Parteitages der SED; Information über den Besuch einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB beim Allgemeinen Französischen Gewerkschaftsbund in Frankreich in der Zeit vom 8. - 13. Juni 1980; Einschätzung der 18. Arbeiterfestspiele der DDR 1980 im Bezirk Rostock; Artikel "Zur Situation des Weltgewerkschaftsbundes"; Information über eine Beratung der Vorsitzenden der Gewerkschaften sozialistischer Länder am 5. und 6. Sept. 1980 in der CSSR; Information über die 31. Generalratstagung des Weltgewerkschaftsbundes in Moskau vom 1. - 5. Okt. 1980; Stimmungen und Meinungen zu den Festlegungen zum Personen- und Reiseverkehr zwischen der DDR und der VR Polen; Information über eine Konsultationsreise des Vorsitzenden des FDGB-Bezirksvorstandes Halle zum WRZZ Katowice in der VR Polen vom 24. - 25. Okt. 1980; Information über ein Gespräch am 2. und 3. Dez. 1980 zwischen Funktionären der IG Bau-Holz und leitenden Funktionären der polnischen Bauarbeitergewerkschaft; Information über den 24. Kongress der ungarischen Gewerkschften vom 12. - 14. Dez. 1980
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
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