Auftragsarbeiten
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0014
Bu Nachlass Karl Burmeister
Nachlass Karl Burmeister >> 02. 2. Werk >> 02.01. 2.1. Pläne
Pläne: Ansicht eines Wohnhauses, undatiert. Untermauerung eines Stalles für A. Fallkuss, Brunstorfer Weg in Marlow, undatiert. Grundriss, ohne Angaben, undatiert. Erweiterung einer Baracke für die Oberschule in Marlow, undatiert. Aufstockung der Hinterfront des Wohnhauses von L. Feldhusen, Gartenstraße in Damgarten, undatiert. Vergrößerung eines Stalles für Berg in Zornow, undatiert. Bau einer Schneune für August Holtmann in Petschow, undatiert. Bau einer Scheune für Bernhard Kuhlage in Lieblingshof, undatiert. Vergrößerung eines Stalles für H. Tiemann in Forkenbeck, undatiert. Bau eines Stalles für G. Lüdke in Allerstorf, undatiert. Bau eines Dreifamilien-Katens für Geheimrat Boldt in Alt-Steinhorst, undatiert. Wohn- und Geschäftshaus für W. Krakowski in Marlow, undatiert. Wohn- und Geschäftshaus, Erneuerung der Hausgiebel und Einbau eines Ladeneinganges mit Schaufenstern für H. Mielke in Marlow, undatiert. Garagenneubau für S. Ritter in Damgarten, undatiert. Wiederaufbau des abgebrannten Wohn- und Gasthauses "Stadt Rostock" in Marlow, undatiert. Wohnhausanbau für S. Riebe, undatiert. Anbau eines Backhauses für Bäckermeister Albert Westmann in Eixen, undatiert. Bau einer Scheune für Bertholt in Lieblingshof, undatiert. Bau eines Stalles für W. Freitag in Marlow, undatiert. Wiederaufbau eines Viehhauses für Otto Reuter in Blankenhagen, undatiert. Bau einer Scheune für Müller in Zornow, undatiert. Vorbau am Wohnhaus "Alte Schmiede" der RTS Kuhlrade, undatiert. Grundriss und Schnitt eines Treppenaufgangs, ohne Angaben, undatiert. Hof, Ansichten, Grundriss und Schnitt auf Vorder- und Rückseite, undatiert. Ansicht eines Wohn- und Geschäftshauses, undatiert. Wohn- und Geschäftshaus, undatiert, 2 Bl.
24 Bl.
Bleistift auf Karton Bleistift auf Transparentpapier
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ