Deutscher Bildungsrat: Band 2
Vollständigen Titel anzeigen
III. Abt., Rep. 167, Nr. 122
III. Abt., Rep. 167 Nachlass Dietrich Goldschmidt
Nachlass Dietrich Goldschmidt >> Nachlass Dietrich Goldschmidt >> Institutionen (A-Z) >> D >> Deutscher Bildungsrat
1964-1976
Enthält u.a.: Entwurf für eine Empfehlung zur Lehrerbildung, 4. Fassung.- Diskussionsvorlage zum Kapitel "Lehrerbildung" im Strukturplan.- Rundschreiben an Mitglieder des Unterausschusses "Lehrerbildung" des Strukturausschusses der Bildungskommission.- Protokolle Sitzungen.- 3. Entwurf Überlegungen zur Lehrerausbildung.- Fragenkatalog Lehrerbildung.- "Realschullehrerstudium und -studenten im Fach Germanistik an der Universität Bonn", mehrere Fassungen.- Prälat Bernhard Hanssler.- Ilse Lichtenstein-Rother: "Zu den gegenwärtigen Realitäten und Entwicklungstendenzen bzw. Notwendigkeiten in der Lehrerbildung".- Verband deutscher Realschullehrer.- B. Hassenstein: "Überlegungen und Empfehlungen zur Ausbildung der Grund-, Haupt-, und Realschullehrer".- Studienbüro für politische Bildung: "Synopse der Prüfungsbestimmungen der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen für die Lehrerbefähigung in Sozialkunde an der Höheren Schule".
Enthält v.a.: Lehrerbildung.
Enthält v.a.: Lehrerbildung.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- III. Abt. Nachlässe (Tektonik)
- Reposituren (Tektonik)
- III. Abt., Rep. 167 Nachlass Dietrich Goldschmidt (Bestand)
- Nachlass Dietrich Goldschmidt (Gliederung)
- Institutionen (A-Z) (Gliederung)
- D (Gliederung)
- Deutscher Bildungsrat (Serie)