Homagialbuch; Erbhuldigungen und Lehnseide: Blatt 43
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17B 7589 (1769906)
17B (1711956) Rep. 17B Oberamtsregierung der Niederlausitz
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1673-1694
Enthält: Lehnseide 305) 02.03.1668 wegen Jetzschko: Caspar Seyfried v. Karras wegen des von seinem Vater Caspar Ernst v. Karras ihm abgetretenen Gutes. 306) 08.03.1668 wegen der Herrschaft Drehna (Fürstlich Drehna): Georg Rudolf v. Minckwitz wegen der gesamten Hand. 307) 11.05.1668 wegen Beesdau: Es haben Hans Seyfried und Jacob, Gebrüder v. Polenz, und zwar jener wegen seiner Leibesbeschwer durch seinen mit Spezialvollmacht versehenen ältesten Bruder Hans Christoph v. Polenz in seine Seele geschworen, dieser aber in Person, die Lehnspflicht wirklich abgelegt. 308) 13.07.1668 wegen Altdöbern und Pritzen: Christian Heinrich v. Knoch. 309) 27.09.1668 wegen der Herrschaft Drehna (Fürstlich Drehna) und Reuden: Hans Heinrich v. Minckwitz wegen der gesamten Hand an dem Gute Drehna und seinem Anteil an dem Gute Reuden. 310) 02.11.1668 wegen Reuthen ("Reudden"): Caspar Siegmund v. Truchseß [v. Reinfelden] wegen des von George v. Stutterheim erkauften Gutes.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:09 MESZ
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