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Wulf-Herzogenrath-Archiv (Bestand)
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Beschreibung: Korrespondenz, Biografien, Flyern, Broschüren, Einladungen, Fotos und Zeitungssausschnitten zu etwa 800 nationalen und internationalen Videokünstlern, u. a. Marina Abramovic, Eija-Liisa Ahtila, Anna Anders, Dieter Appelt, Hanno Baethe, Samuel Beckett, Joseph Beuys, Klaus vom Bruch, Gerd Conradt, Tacita Dean, Dellbrügge & de Moll (d.i. Christiane Dellbrügge & Ralf de Moll), Valie Export (d. i. Waltraud Höllinger), Dieter Froese, Jochen Gerz, Bettina Gruber, Jean-François Guiton, Ingo Günther, Wilhelm Hein, Rebecca Horn, Christian Jankowski, Dieter Kiessling, Michael Klier, Bernd Kracke, Richard Kriesche, Christina Kubisch, Henning Lohner, Franziska Megert-Vogt, Norbert Meissner, Bjorn Melhus, Angela Melitopoulos, Alex Möckel, Bruce Nauman, Chris Newman, Marcel Odenbach, Nam June Paik, Friederike Pezold, Otto Piene, Arnulf Rainer, Ulrike Rosenbach, Romana Scheffknecht, Volker Schreiner, Gerry Schum, Bill Seaman, Richard Serra, Katharina Sieverding, Aldo Tambellini, Günther Uecker, Ulay (d. i. Frank Uwe Laysiepen), Micha Ullmann, Maria Vedder, Jan Verbeek, Bill Viola, David Vostell, Wolf Vostell, Peter Weibel, Herbert Wentscher und Robert Wilson; die Sammlung enthält auch Materialien über die documenta 8 (Kassel, 1987)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.