Institut für württembergische Wirtschaft (1935-)
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Tektonik
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Tektonikbeschreibung: Das Institut ging 1935 aus der unter der Leitung von Erich Preiser seit Mitte 1934 tätigen Arbeitsgruppe "Ostpreußen-Württemberg" hervor, die im Auftrag des württembergischen Wirtschaftsministeriums Unterlagen für den "Ostpreußenplan" ("Erich-Koch-Plan") erarbeitete und ihre Tätigkeit von vergleichenden Strukturuntersuchungen auf die Erforschung der württembergischen Wirtschaft schlechthin ausdehnte. Die Tätigkeit des Instituts wurde Ende der 1930er Jahre [vermutlich 1937] eingestellt.
Überlieferung, Aktenführung: Die Unterlagen des Instituts wurden 1945 zum größten Teil vernichtet.
Kein Provenienzbestand im Universitätsarchiv.
Sonstige Überlieferung im Universitätsarchiv (Auswahl):
UAT 251/100-103 Wirtschaftswissenschaftliche Abteilung der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Dekantsakten (II):
Institut für württembergische Wirtschaft, Tätigkeitsberichte (UAT 251/103: 1 Nr., 1934-1936).
Abrechnung mit der DFG (UAT 251/100: 1 Nr., 1934-1935).
Aufbau und Ausstattung (UAT 251/101: 1 Nr., 1934).
Mitarbeiter (UAT 251/102: 1 Nr., 1935-1936).
Überlieferung, Aktenführung: Die Unterlagen des Instituts wurden 1945 zum größten Teil vernichtet.
Kein Provenienzbestand im Universitätsarchiv.
Sonstige Überlieferung im Universitätsarchiv (Auswahl):
UAT 251/100-103 Wirtschaftswissenschaftliche Abteilung der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Dekantsakten (II):
Institut für württembergische Wirtschaft, Tätigkeitsberichte (UAT 251/103: 1 Nr., 1934-1936).
Abrechnung mit der DFG (UAT 251/100: 1 Nr., 1934-1935).
Aufbau und Ausstattung (UAT 251/101: 1 Nr., 1934).
Mitarbeiter (UAT 251/102: 1 Nr., 1935-1936).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ