Parteitreffen der CDU Baden-Württemberg in Stuttgart
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 04 D989009/102
P 12_Bü 184
P12/17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 04 P 12 Reden und Aufsätze von Dr. Kurt Georg Kiesinger, Ministerpräsident und Bundeskanzler, CDU-Politiker (* 1904,+ 1988)
P 12 Reden und Aufsätze von Dr. Kurt Georg Kiesinger, Ministerpräsident und Bundeskanzler, CDU-Politiker (* 1904,+ 1988) >> Tondokumente von Reden Kurt Georg Kiesingers und Hans Filbinger >> im Jahr 1962 (DIMAG: P 12 DO 3)
Samstag, 13. Oktober 1962
Ansprachen anläßlich des ersten Landesparteitreffens der vier CDU-Landesverbände in Stuttgart von:
- Anton Dichtel, Regierungspräsident von Südbaden und geschäftsführender Vorsitzender der vier baden-württembergischen Landesverbände der CDU, Begrüßung der anwesenden und verhinderten Teilnehmer, Betonung der geleisteten Arbeit beim Wiederaufbau seit 1953, Ausblick auf das Thema der Tagung Europa (17:10)
- Kavelti von Rorschach, Präsident von St. Gallen, Begrüßung und kurzer geschichtlicher Rückblick auf die Städte St. Gallen, Konstanz und Rottweil (3:40)
- Kurt Georg Kiesinger, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, über den Glauben an Gott als Antrieb eines Politikers, Aufgaben der Politik (Grundlagen der Zukunft), die Wichtigkeit der Weitsicht für Politiker, die Wichtigkeit der Beteiligung des Bürgers an der Demokratie, Außenpolitik (Wiederbewaffnung und NATO-Eintritt, die Blokade Berlins), Europapolitik (Zusammenarbeit mit anderen Ländern, vor allem auf politischer Ebene), die deutsch-französische Aussöhnung, Entwicklungshilfe in Lateinamerika, Asien und Afrika, Erfolge der Landesregierung bei Entwicklungshilfen, Kulturpolitik, Bildungspolitik (Ausbau der Hochschulen), wirtschaftliche und damit soziale Probleme (Export und Import, Maßhaltung in Forderungen an Arbeitgeber) (1:21:10)
- Anton Dichtel, Regierungspräsident von Südbaden und geschäftsführender Vorsitzender der vier baden-württembergischen Landesverbände der CDU, Begrüßung der anwesenden und verhinderten Teilnehmer, Betonung der geleisteten Arbeit beim Wiederaufbau seit 1953, Ausblick auf das Thema der Tagung Europa (17:10)
- Kavelti von Rorschach, Präsident von St. Gallen, Begrüßung und kurzer geschichtlicher Rückblick auf die Städte St. Gallen, Konstanz und Rottweil (3:40)
- Kurt Georg Kiesinger, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, über den Glauben an Gott als Antrieb eines Politikers, Aufgaben der Politik (Grundlagen der Zukunft), die Wichtigkeit der Weitsicht für Politiker, die Wichtigkeit der Beteiligung des Bürgers an der Demokratie, Außenpolitik (Wiederbewaffnung und NATO-Eintritt, die Blokade Berlins), Europapolitik (Zusammenarbeit mit anderen Ländern, vor allem auf politischer Ebene), die deutsch-französische Aussöhnung, Entwicklungshilfe in Lateinamerika, Asien und Afrika, Erfolge der Landesregierung bei Entwicklungshilfen, Kulturpolitik, Bildungspolitik (Ausbau der Hochschulen), wirtschaftliche und damit soziale Probleme (Export und Import, Maßhaltung in Forderungen an Arbeitgeber) (1:21:10)
1:47:00
Audio-Visuelle Medien
Partei: CDU
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
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- P 12 Reden und Aufsätze von Dr. Kurt Georg Kiesinger, Ministerpräsident und Bundeskanzler, CDU-Politiker (* 1904,+ 1988) (Bestand)
- Tondokumente von Reden Kurt Georg Kiesingers und Hans Filbinger (Gliederung)
- im Jahr 1962 (DIMAG: P 12 DO 3) (Gliederung)