514-2006-1 Mitgliedschaften und Beteiligungen des Landkreises Karlsruhe (Bestand)
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514-2006-1
Kreisarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> 04 Landratsamt Karlsruhe (Bestand 514) >> 04.02 Innere Verwaltung >> 04.02.03 Kämmereiamt
Vorwort: Der Bestand 514 Zug. 2006 Nr. 1 wurde mit einer ersten Ablieferung im Frühjahr 2006 von der Kämmerei des Landratsamtes Karlsruhe in das Kreisarchiv eingeliefert. Er umfasste Unterlagen zu Mitgliedschaften und Beteiligungen des Landkreises Karlsruhe in Verbänden und Organisationen in Ordnern und Mappen im Umfang von ca. 4,5 lfd. m. ohne Einlieferungsverzeichnis. Im Mai 2010 wurden weitere sechs Leitz-Ordner dem Kreisarchiv übergeben
Die Verzeichnung, Ordnung, Entmetallisierung, Verpackung und Signierung erfolgte im Kreisarchiv durch Kreisarchivar Bernd Breitkopf und die Archivangestellte Ina Mayer. Bei der Bearbeitung des Bestandes wurden mehrfach vorhandene Druckschriften kassiert. Der Gesamtumfang beträgt nunmehr 72 Faszikel in 33 Archivboxen im Gesamtumfang von 5,0 lfd. m.
Der Bestand ist für die allgemeine Benutzung gesperrt. Sperrfristen beachten !
Karlsruhe, im Mai 2010 B. Breitkopf, Kreisarchivar
Die Verzeichnung, Ordnung, Entmetallisierung, Verpackung und Signierung erfolgte im Kreisarchiv durch Kreisarchivar Bernd Breitkopf und die Archivangestellte Ina Mayer. Bei der Bearbeitung des Bestandes wurden mehrfach vorhandene Druckschriften kassiert. Der Gesamtumfang beträgt nunmehr 72 Faszikel in 33 Archivboxen im Gesamtumfang von 5,0 lfd. m.
Der Bestand ist für die allgemeine Benutzung gesperrt. Sperrfristen beachten !
Karlsruhe, im Mai 2010 B. Breitkopf, Kreisarchivar
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.04.2026, 14:44 MESZ