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Korrespondenz mit den Sektionen Bildende und Darstellende Kunst, Musik und Dichtkunst und Sprachpflege 1955-1964
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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.7. Sonstiges >> 01.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 01.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1955 - 1964
Enthält: Texte, Vermerke, Protokolle, Korrespondenz mit - der Sektion Bildende Kunst, betr. Rücktritt Fritz Cremers von der Funktion des Sektionssekretärs, 1961/62, Ablehnung des Teil-Nachdruckes eines Textes von Jean Cassou durch Otto Dix, 1962, Vorschlag von Gerhard Strauss für die Bildung einer zentralen Arbeitsgruppe zur Korrdinierung von Arbeitsplänen auf kunstwissenschaftlichem Gebiet, 1962, Rücktritt von Rudolf Bergander von der Funktion des Sektionssekretärs, die kommissarische Übernahme der Funktion durch Klaus Wittkugel, die Ablösung von Erwin Scholz als Fachgruppenleiter der Sektion Bildende Kunst, 1964, Schenkung zweier Zeichnungen durch Karl Hubbuch, 1964 - der Sektion Darstellende Kunst, betr. Berichte von Hugo Fetting über die im Staatsarchiv Merseburg lagernden Bestände zur Geschichte der Staatsoper und über eine Dienstreise nach Prag, Wien und München, 1955, Zusammenarbeit mit der International Federation for Theatre Research / Fédération Internationale Recherche Théatre, 1957-64, dem tschecheslowakischen Verband der Theaterschaffenden, 1958, und dem VVB Film, 1959, Berichte von Hugo Fetting über den DDR-Aufenthalt von Sergej Obraszow und Nikolai Ochlopkow und über die Vorbereitung der Bühnenbild-Ausstellung,1958, Mitteilung von Hugo Fetting an Otto Nagel über den Vorschlag von Joris Ivens für regelmäßige Treffen aller Akademiemitglieder, Vorschlag von Herbert Ihering zur Wiedereinstellung von Rudolf Engel als Akademiedirektor, 1960, Vorschlag von Ernst Busch und Hanns Eisler für die Schaffung einer Geschichte der Arbeiterbewegung in Liedern und Balladen, 1960, Stellungnahme von Max Burghardt zum künstlerischen Laienschaffen in der DDR, "Bemerkungen zu einigen Fragen des künstlerischen Nachwuchses auf den Gebieten des Spielfilms" von Konrad Wolf, 1962, Protokoll der Sektionssitzung vom 22.1.1964 mit Diskussion über die Beziehungen zu den Korrespondiernden Mitgliedern aus der UdSSR und den sozialistischen Realismus in der Darstellenden Kunst (vgl. lfd. Nr. 435) - der Sektion Dichtkunst und Sprachpflege, betr. Besuch einer indischen Schriftsteller-Delegation, u.a. Text der Ansprache von Mulk Raj Anand am 20.5.1957, Bericht über die Begegnung der Delegationsmitglieder mit Walter Ulbricht und gemeinsame Erklärung der Delegations- und der Akademiemitglieder an den Weltfriedensrat, 1957, Mitteilungen von Ulrich Dietzel über den Verlauf von Sektionssitzungen,1958, Bericht von Ingeburg Kretzschmar über die Lebensverhältnisse von Konrad Farner und Anfrage von Bodo Uhse an Otto Nagel nach der Möglichkeit einer Zuwahl von Konrad Farner, 1958, Planung von Veranstaltungen anl. des 200. Geburtstages von Friedrich Schiller, Übersendung des Entwurfs für einen Vertragstext zur Einstellung freier Mitarbeiter durch Ulrich Dietzel an Otto Nagel, Vorschlag von Bodo Uhse für die Aufführung eines Dokumentarfilmes von Joop Huisken (in Zusammenarbeit mit Stephan Hermlin und Hanns Eisler) in der Akademie, Mitteilung von Ulrich Dietzel über die Nationalpreis-Vorschläge der Sektion für Jan Petersen, Günther Weisenborn und Ernst Fischer, Vorbereitung der Rabindranath-Tagore-Ehrung, 1959-61, Antrag von Bodo Uhse für die Kosten-Übernahme für die Schaffung der Totenmaske von Arnolt Bronnen von Fritz Cremer durch die Akademie, 1959, Mitteilung von Bodo Uhse über den Sektionsbeschluß für die Zuwahl von Alexander Dymschiz (von sowjetischer Seite abgelehnt, dafür Einverständnis mit Scholochow), Salvatore Quasimodo und Sean O'Casey, Stellungnahme von Bodo Uhse zur Vorbereitung des 10. Jahrestages der Deutschen Akademie der Künste, Mitteilung von Ulrich Dietzel über den Wunsch von Ludwig Meidner nach einer Ausstellung in der DDR, Information von Bodo Uhse über geplante Sektionsveranstaltungen, Dienstreisen von Ulrich Dietzel im Zusammenhang mit Nachlaß-Übernahmen von Leonhard Frank und Hans J. Rehfisch und einem Besuch des Thomas-Mann-Archivs in Zürich, Bericht über den Aufbau des Arnold-Zweig-Archivs, 1960, Berichte von Stephan Hermlin über den Verlauf von Sektionssitzungen, 1960-61, Vorgang zur geplanten Überführung der Urne von Heinrich Mann in die DDR, Antrag von Gert Hillesheim auf Genehmigung eines Studienaufenthaltes von Ludvik Kundera in der DDR, 1961, Vorbereitung der Herausgabe der Werke von Johannes R. Becher, 1962, Vorgang zum Antrag von Jan Petersen auf seine Wahl zum Akademiemitglied, 1962-63, Vorbereitung des 80. Geburtstages von Ehm Welk, Korrespondenz mit Jürgen Kuczynski zur Vorbereitung des F.-C.-Weiskopf-Gedenkbandes, Bericht von Eberhard Meißner über den Verlauf der Sektionssitzung am 14.3. mit Abwahl von Stephan Hermlin als Sekretär der Sektion, Gutachten von Hans Bunge zu Christa Wolfs Roman "Der geteilte Himmel" in Vorbereitung der Sektionsdiskussion über die Verleihung des Heinrich-Mann-Preises, Text von Alfred Kurella "Sprachkultur im deutschen Arbeiter- und Bauernstaat" für die Zeitschrift "Sprachpflege", 1963, Gutachten (o.V.) zu Günter de Bruyns Roman "Der Hohlweg" in Vorbereitung der Sektionsdiskussion über die Verleihung des Heinrich-Mann-Preises, 1964 - mit dem Bertolt-Brecht-Archiv, betr. Bericht von Ulrich Dietzel über den Verlauf der Tagung der Arbeitsgruppe für die Historisch-Kritische Ausgabe der Schriften Bertolt Brechts, 1958, Vorschlag von Helene Weigel für die Herausgabe eines Sonderdruckes "Fragen eines lesenden Arbeiters" anl. des 10. Jahrestages der DDR, Bemühungen der Sektion um eine rechtliche Klärung des Status der Arbeitsgruppe, 1959, und die Erarbeitung eines Archiv-Vertrags mit den Brecht-Erben, 1962, Vermerk von Alfred Kurella über ein Gespräch mit Helene Weigel zur geplanten Herausgabe der Historisch-Kritischen Ausgabe der Werke Bertolt Brechts, 1964; - dem Johannes-R.-Becher-Archiv, betr. Fertigstellung der Becher-Gedenkstätte in Pankow, Einweihung des Becher-Denkmals von Fritz Cremer in Bad-Saarow, 1964; - dem Friedrich-Wolf-Archiv, betr. Bericht von Else Wolf über eine Reise nach Moskau zur Bestandsergänzung des Archivs, 1959, Vorbereitung der Ehrung anl. des 75. Geburtstages von Friedrich Wolf (u.a. Schreiben von Alexander Dymschiz), 1963 - der Abteilung Geschichte der sozialistischen Literatur Leipzig, betr. Vorbereitung der Konferenz "Die Entwicklung der sozialistischen Literatur in Deutschland zwischen 1918 und 1933", 1962, Stellungnahme und Hinweise von Alfred Kurella zum Arbeitsplan der Abteilung, 1963 - Korrespondenz mit der Sektion Musik, betr. Mitteilung von Leo Spies über den Sektionsbeschluß zur Zuwahl von Jean Sibelius, Fidelio Finke und Franz Konwitschny, Vorgang zur Übernahme des Arbeiterliedarchivs vom Zentralhaus für Volkskunst durch die Akademie (u.a. Schreiben von Ernst Hermann Meyer), 1955, Vorschlag von Max Butting zur Schaffung eines Preises / Titels "Verdienter Künstler", 1957, Arbeitsberichte der Kommission Arbeiterlied und Protokoll der Beiratssitzung der Kommission, Vermerk von Cornelia Schröter über den Präsidiumsbeschluß zur Unterstellung der Kommission unter die Sektion Musik, 1958, Vorschlag von Hanns Eisler für einen Empfang für Alois Hába anl. seines Akademie-Vortrages "Zur Entwicklung der Viertelton- und Sechstelton-Musik" und Antrag auf die Honorierung von Cornelia Schröter für einen Beitrag zur Festschrift anl. des 10. Jahrestages der Akademie, Protest von Max Butting gegen einen Beitrag von Arnolt Bronnen in der Berliner Zeitung mit abwertender Bemerkung zu westdeutschen Akademien, Vorgang zur Herausgabe der Liederbände von Hanns Eisler,1959, Stellungnahme von Leo Spies zur Meisterschüler-Ausbildung an der Akademie, Vorbereitung der Veranstaltungen anl. des 10jährigen Bestehens des Arbeiterliedarchivs, Protokoll der Aussprache der Mitglieder der Sektion Musik mit Vertretern des Miniseriums für Kultur zu Fragen des kompositorischen Nachwuchses, 1964
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.