Herzog Wolfgang Wilhelm von Jülich-Berg, Pfalzgraf zu Neuburg, bekundet, daß von seinem Rat und Amtmann zu Monschau, Johann von Harff zu Drimborn, ein sechsjähriges zinsloses Darlehn von 2.000 Reichstalern erhalten hat. Als Pfand erhält der Verleiher den verpachteten fürstlichen Hof Bremendahl im Amt Heimbach und ebenfalls verpachtete sechs Morgen Benden ("Lauffs awel Benden"), wobei er die hieraus fließenden Pachteinnahmen sechs Jahre lang vollständig an die fürstliche Verwaltung abführen soll. Nach Ablauf der sechs Jahre sollen genannter Hof und Benden zur Nutzung an Johann von Harff und seine Frau Anna Catharina von Metternich übergehen. Der Herzog behält sich den Rückkauf gegen die Summe von 2.000 Reichstalern vor.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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