Zusammenarbeit mit dem 1. Stellvertreter des Intendanten v. a. bezüglich der Ansicht, Auswahl und des Erwerbes von Filmmaterialien aus dem Ausland: Bd. 2
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BArch DR 8/469
Robotronkarton 301
BArch DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen
Staatliches Komitee für Fernsehen >> DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 2: Schriftwechsel- und Sachakten des Intendanten/Vorsitzenden 1953 - 1991 >> Auslandsverbindungen / Internationale Zusammenarbeit >> Programm- und Filmaustausch >> Zusammenarbeit mit dem 1. Stellvertreter des Intendanten v. a. bezüglich der Ansicht, Auswahl und des Erwerbes von Filmmaterialien aus dem Ausland
1969-1971
Enthält auch:
Konzeption und Rohdrehbuch für die Januar-Sendung "Treffpunkt Kino" 1971
Konzeption und Rohdrehbuch für die Januar-Sendung "Treffpunkt Kino" 1971
Staatliches Komitee für Fernsehen (SKF), 1968-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Intendant/Vorsitzender
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Staatliches Komitee für Fernsehen (Bestand)
- DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 2: Schriftwechsel- und Sachakten des Intendanten/Vorsitzenden 1953 - 1991 (Gliederung)
- Auslandsverbindungen / Internationale Zusammenarbeit (Gliederung)
- Programm- und Filmaustausch (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit dem 1. Stellvertreter des Intendanten v. a. bezüglich der Ansicht, Auswahl und des Erwerbes von Filmmaterialien aus dem Ausland (Serie)