Korrespondenz bzgl. der Bücher zur Malerfamilie Geiger
Vollständigen Titel anzeigen
E 9/659 Nr. 24
E 9/659 Spätlese Verlag Nürnberg
Spätlese Verlag Nürnberg
1986 - 2001
enthält u.a.:maschinengeschriebene Fassung "Die Schweinfurter Malerfamilie Geiger" von E. Schneider; Korrespondenz mit Städtichen Sammlungen Schweinfurt; Korrespondenz von Erich Schneider; Korrespondenz mit Reichsstadtmuseum Rothenburg o.d.T.; Zeitungsartikel bzgl. des Buchs; Fotografien von Abbildungen der Familie Geiger; Fotografien der Buchausstellung in Schweinfurt aus dem Jahr 1987; Informationen zur Malerfamilie Geiger; Informationen zu Conrad Geiger; Informationen zu Margarete Geiger;
Umfang/Beschreibung: ca. 100 Blatt; 8 Abbildungen; 7 Fotografien;
Archivale
Geiger, Conrad
Geiger, Familie
Geiger, Margarete
Reichsstadtmuseum Rothenburg o.d.T.
Schneider, Erich
Städtische Sammlungen Schweinfurt
Rothenburg, Reichstadtmuseum
Schweinfurt
Die Schweinfurter Malerfamilie Geiger
Korrespondenz Städtiche Sammlungen Schweinfurt
Korrespondenz Erich Schneider
Korrespondenz Reichsstadtmuseum Rothenburg o.d.T.
Zeitungsartikel
Abbildungen Familie Geiger
Fotografien Buchausstellung Schweinfurt 1987
Malerfamilie Geiger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ