Altes Rathaus "Wolffbau": Wiederaufbau (Korrespondenz A-Z mit der Fa. Hans Röllinger K.-G.) 1963
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C 20/VII Nr. 473
C 20/VII Hochbauamt
Hochbauamt
1960 - 1963
Enthält u.a.:Korrespondenz (v.a. Angebote, Kostenanschläge, Rechnungen, Lieferscheine) mit der beteiligten Firma Hans Röllinger K.-G. am Wiederaufbau des Wollf'schen Rathaus-Baus 1956-1962 (Bauabschnitt III) zwecks LohnerhöhungDarin:- Planskizzen Aufmaße- Zuschlagsermittlung für Hochbauten (nach Erfahrungssätzen 1954)- Wochenberichte (Juni-August 1961 u. März-Mai 1963) und Tagesberichte (27.-29.09.1961)- Wochenzettel Steinindustrie Vetter GmbH (01.06.-29.07.1961)- Plan Kaff- u. Traufgesims am Bauteil nördl. des Behaimbaus M: 1/20 (detaillierte Ansichten u. Schnitte, 03.03.1960)- Plan Sandstein - Profile an der Fassade Theresienstraße M: 1/20 (detaillierte Ansichten u. Schnitte, 03.03.1960)- Plan Ostgiebel am Alten Rathaus - Steinmetzprofile, Fenster-Überdachungen M: 1/10 (07.03.1960)- Bauzeitplan für den Rohbau- Gutachten Angebotspreise (17.05.1960)- Vergabeunterlagen- Prüfungszeugnis 36749 (Kopie): Prüfung eines Sandsteins (15.08.1957)
Umfang/Beschreibung: ca. 200 Bl., 4 Pläne
Archivale
Indexbegriff Person: Firma Hans Röllinger K.-G.
Rathaus
Rathaus Nürnberg - Wolff´scher Bau, Rathausplatz 2
Rathaus, Nürnberg
Rathaus Nürnberg - Wolff´scher Bau
Rathaus Nürnberg - Wiederaufbau
Rathaus, Wolff'scher Bau
Rathaus, Wiederaufbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ