Schulen 11 Elsoff 4 Lehrer
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Amt BLB Amt Berleburg, Amt BLB 22301114A
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1938 - 1966
Enthält: Errichtung einer dritten Lehrerstelle 1947 Errichtung einer vierten Lehrerstelle 5.4.1949 Auflösung der vierten Lehrerstelle 5.11.1949 - 1951
Akten
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 2026.
Gerke (1938), Lehrer in Elsoff
Kirstein, Käthe (1938), Lehrerin in Elsoff
Zipp (1938), Kreisschulrat
Kleine, August (1939), Lehrer
Hein, Hans (1939 - 1941), Schulamtsbewerber
Spengler (1940), Lehrer
Wolf, Margarete (1941), Schulamtsanwärterin
Deimann, Ida (1943), Lehrerin in Bochum
Hannover, Günther (1947 - 1955), Lehrer in Arfeld - Lehrer in Elsoff
Gerullis, Helmut (1947 - 1962), Lehrer in Elsoff - Lehrer in Arfeld
Bittkowski, Hannelore (1949 - 1954), Lehrerin in Elsoff
Hermann, Ursula (1947 - 1948), Lehrerin in Elsoff
Stein, Evamarie (1954 - 1955), Lehrerin in Elsoff
Welle, Paul (1955), Stelle in elsoff nicht angetreten
Zahn, Elfriede (1955 - 1956), Lehrerin in Elsoff
Bässe, Ingrid (1955 - 1961), Lehrerin in Elsoff
Niehaus, Siegfried (1955), Lehrer
Springorum, Guda (1956 - 1959), Lehrerin in Elsoff
Niehage, Anna (1960 - 1963), Lehrerin in Elsoff
Cummerwie (1928 - 1935), Lehrer in Elsoff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ