Protokoll über die Dienstbesprechung des Ministers 6/73 am 5. Feb. 1973
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DM 1/6315
BArch DM 1 Ministerium für Verkehrswesen
Ministerium für Verkehrswesen >> DM 1 Ministerium für Verkehrswesen.- Vorläufig bearbeitetes Schriftgut aus dem Verwaltungsarchiv des MfV für den Zeitraum (1948-1959) 1960-1990 >> Leitung und Organisation >> Dienstberatungen, Leitungs- und Kollegiumssitzungen >> Dienstberatungen Minister
1973
Enthält:
Tagesordnung:
1. Einschätzung der Transportsituation
2. Auswertung der Beschlüsse der Parteiführung und des Ministerrates
3. Information über wesentliche Änderungen gegenüber 1972 bei der Anordnung über die planmethodischen Regelungen des Volkswirtschaftsplanes 1973
4. Unterbreitung eines Vorschlages zur Neubesetzung des Aufsichtsrates bei der Mitropa
5. Beteiligung des MfV der DDR am 4. internationalen Symposium über Kybernetik im Eisenbahnwesen in Washington vom 21. - 26. Apr. 1974
6. Information über die Ergebnisse der Neuererbewegung im Jahre 1972 und Schwerpunkte zur Orientierung der Neuererbewegung für das Jahr 1973
7. Information über die Arbeit mit persönlichen Plänen im Verkehrswesen und Vorschläge für die verstärkte Anwendung der persönlichen Pläne
8. Konzeption des Ministers für Verkehrswesen zur Sicherung der Erfüllung der Planaufgaben 1973 durch die Initiative der Verkehrsschaffenden im sozialistischen Wettbewerb
9. Information über die Vorschläge, die in der Betriebsvereinbarung 1973 nicht berücksichtigt wurden, und Unterbreitung von Vorschlägen zu ihrer Realisierung
10. Maßnahmen zur Realisierung der Beschlüsse der 44. Tagung der Ständigen Kommission für Transport des RGW und des Komplexprogrammes im Verkehrswesen für das Jahr 1973
11. Kokarde an der Uniformmütze der Beschäftigten
12. Verschiedenes
Tagesordnung:
1. Einschätzung der Transportsituation
2. Auswertung der Beschlüsse der Parteiführung und des Ministerrates
3. Information über wesentliche Änderungen gegenüber 1972 bei der Anordnung über die planmethodischen Regelungen des Volkswirtschaftsplanes 1973
4. Unterbreitung eines Vorschlages zur Neubesetzung des Aufsichtsrates bei der Mitropa
5. Beteiligung des MfV der DDR am 4. internationalen Symposium über Kybernetik im Eisenbahnwesen in Washington vom 21. - 26. Apr. 1974
6. Information über die Ergebnisse der Neuererbewegung im Jahre 1972 und Schwerpunkte zur Orientierung der Neuererbewegung für das Jahr 1973
7. Information über die Arbeit mit persönlichen Plänen im Verkehrswesen und Vorschläge für die verstärkte Anwendung der persönlichen Pläne
8. Konzeption des Ministers für Verkehrswesen zur Sicherung der Erfüllung der Planaufgaben 1973 durch die Initiative der Verkehrsschaffenden im sozialistischen Wettbewerb
9. Information über die Vorschläge, die in der Betriebsvereinbarung 1973 nicht berücksichtigt wurden, und Unterbreitung von Vorschlägen zu ihrer Realisierung
10. Maßnahmen zur Realisierung der Beschlüsse der 44. Tagung der Ständigen Kommission für Transport des RGW und des Komplexprogrammes im Verkehrswesen für das Jahr 1973
11. Kokarde an der Uniformmütze der Beschäftigten
12. Verschiedenes
Ministerium für Verkehrswesen (MfV), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Wissenschaftliche Führungstätigkeit des Ministers
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Verkehr, Post- und Fernmeldewesen (Tektonik)
- Ministerium für Verkehrswesen (Bestand)
- DM 1 Ministerium für Verkehrswesen.- Vorläufig bearbeitetes Schriftgut aus dem Verwaltungsarchiv des MfV für den Zeitraum (1948-1959) 1960-1990 (Gliederung)
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- Dienstberatungen, Leitungs- und Kollegiumssitzungen (Gliederung)
- Dienstberatungen Minister (Gliederung)