Das dem Kaiser zu verabreichende 'Subsidium charitativum' 1792 ff., Tomus III.: 1795 April - 1797 Oktober, Korrespondenten, besonders Graf Westphalen, Korbach, von Hinckeldey, von Walter, von Dalberg. Ritterhauptmann von Dalberg an Graf Westphalen über die Lage der Oberrheinischen Reichsritterschaft1795 (Nr. 199)
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F 2, 8/2
F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft
Oberrheinische Reichsritterschaft >> 1 Rechtsstellung, Verwaltung und Finanzen >> 1.2 Rechtsstellung als Stand >> 1.2.1 Verhältnis zum Kaiser
1795
Enthält u.a.: Protokoll und Akten über die Subsidienverhandlung der Bevollmächtigten der rheinischen Reichsritterschaft v. Hinckeldey und Graf Westphalen, Korbach, v. Hinckeldey, v. Walter, v.Dalberg. Ritterhauptmann v. Dalberg an Graf Westphalen über die Lage der Oberrheinischen Reichsritterschaft1795 (Nr. 199)
Enthält u.a.: Protokoll und Akten über die Subsidienverhandlung des Bevollmächtigten der rheinischen Reichsritterschaft v.Hinckeldey und Graf Westphalen in Liebenburg 24./26. Juli 1795 (Nr. 200)
Enthält u.a.: Promemoria an den kurmainzischen Residenten in Wien v. Walter über die Höhe des 'Subsidium charitativum', mit Gegenrechnung über die viel höheren, noch unbezahlten Naturalleistungen der Oberrheinischen Reichsritterschaft an die österreichische Armee (Nr. 216)
Enthält u.a.: Rekrutengestellung seitens der Oberrheinischen Reichsritterschaft(z. B. Nr. 230 f., 240)
Enthält u.a.: Instruktion für den Syndikus Hadamar an Graf Westphalen über die Zahlungsunfähigkeit des seit 4 1/2 Jahren größtenteils besetzt gewesenen Kantons Oberrhein (Nr. 232)
Enthält u.a.: Protokoll der Verhandlungen der Syndici Neff, Hadamar, Korbach, (Mittelrheinische Reichsritterschaft, Oberrheinische Reichsritterschaft, Niederrheinische Reichsritterschaft) mit Graf Westphalen über ein neues 'Subsidium charitativum' und über Rekrutengestellung, Frankfurt 10./12. April 1797 (Nr. 240), dabei Vertrag des kaiserlich königlichen Gesandten beim oberrheinischen und fränkischen Kreis Josef Graf v. Schlick mit der fränkischen Reichsritterschaft über die Rekrutengestellung 9. Juni
Enthält u.a.: Protokoll und Akten über die Subsidienverhandlung des Bevollmächtigten der rheinischen Reichsritterschaft v.Hinckeldey und Graf Westphalen in Liebenburg 24./26. Juli 1795 (Nr. 200)
Enthält u.a.: Promemoria an den kurmainzischen Residenten in Wien v. Walter über die Höhe des 'Subsidium charitativum', mit Gegenrechnung über die viel höheren, noch unbezahlten Naturalleistungen der Oberrheinischen Reichsritterschaft an die österreichische Armee (Nr. 216)
Enthält u.a.: Rekrutengestellung seitens der Oberrheinischen Reichsritterschaft(z. B. Nr. 230 f., 240)
Enthält u.a.: Instruktion für den Syndikus Hadamar an Graf Westphalen über die Zahlungsunfähigkeit des seit 4 1/2 Jahren größtenteils besetzt gewesenen Kantons Oberrhein (Nr. 232)
Enthält u.a.: Protokoll der Verhandlungen der Syndici Neff, Hadamar, Korbach, (Mittelrheinische Reichsritterschaft, Oberrheinische Reichsritterschaft, Niederrheinische Reichsritterschaft) mit Graf Westphalen über ein neues 'Subsidium charitativum' und über Rekrutengestellung, Frankfurt 10./12. April 1797 (Nr. 240), dabei Vertrag des kaiserlich königlichen Gesandten beim oberrheinischen und fränkischen Kreis Josef Graf v. Schlick mit der fränkischen Reichsritterschaft über die Rekrutengestellung 9. Juni
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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- 1 Rechtsstellung, Verwaltung und Finanzen (Gliederung)
- 1.2 Rechtsstellung als Stand (Gliederung)
- 1.2.1 Verhältnis zum Kaiser (Gliederung)