Ablösung des der katholischen Schule Neckargerach zustehenden Zehnten zu Lindach
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 349 Nr. 307
349/Zug. 1907/119, 168
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 349 Bezirksamt Eberbach: Generalia, Orte
Bezirksamt Eberbach: Generalia, Orte >> 02. Spezialia >> 02.08 Lindach >> 02.08.03 Staatsfinanzwesen >> 02.08.03.03 Zehntsachen
1839-1840
Darin: Großherzoglich Badisches Anzeigeblatt für den Mittelrheinkreis Nr. 104 vom 28.12.1839, Nr. 1 vom 1.1.1840, Nr. 2 vom 4.1.1840 ; Großherzoglich Badisches Anzeigeblatt für den Unterrheinkreis Nr. 3, 5, 6 vom 10.-21.1.1840 ; Großherzoglich Badisches Anzeigeblatt für den Oberrheinkreis Nr. 6 vom 18.1.1840 ; Großherzoglich Badisches Anzeigeblatt für den Seekreis Nr. 104 vom 28.12.1839, Nr. 1 vom 1.1.1840, Nr. 2 vom 4.1.1840
Bezirksamt Eberbach
1 cm
Archivale
Lindach HD; Zehnt
Neckargerach MOS; Katholische Schule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Inneres, Soziales und Umwelt (Tektonik)
- Ämter (Bezirks-, Landratsämter) (Tektonik)
- Eberbach (Tektonik)
- Bezirksamt Eberbach: Generalia, Orte (Bestand)
- 02. Spezialia (Gliederung)
- 02.08 Lindach (Gliederung)
- 02.08.03 Staatsfinanzwesen (Gliederung)
- 02.08.03.03 Zehntsachen (Gliederung)