Grundherr / Graphische Sammlung (Bestand)
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E 13/II
Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Nürnberg >> Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz >> E 13 - Familienarchiv von Grundherr >> E 13/II - Familienarchiv Grundherr / Graphische Sammlung
s. Bestandsbeschreibung des Gesamtbestandes.Der Teilbestand E 13/II war ursprünglich umfangreicher Teil des Teilbestands E 13/III und wurde aus konservatorischen und lagerungstechnischen Gründen selektiert. Die Sammlung von Druckgraphik bezieht sich auf Nürnberg und sein ehemaliges Landgebiet. An Künstlern vertreten sind Graff, Delsenbach, Bemmel, Annert, Wilder, Klein, die Masse jedoch stammt von Johann Alexander Boener (1647-1720). Die sachliche Gruppierung nach den Verzeichnissen von Christian Gottlieb Müller (Verzeichnis von Nürnbergischen topographisch-historischen Kupferstichen und Holzschnitten, 1791, samt Fortsetzungen 1801 und 1821) und Georg Wolfgang Panzer (Verzeichnis von Nürnbergischen Portraiten aus allen Staenden, 1790, samt dessen Fortschreibung durch Müller 1821) wurde beibehalten.
lfd. Meter: 7,00
Bestand
Deutsch
Annert, N
Bemmel, N
Boener, Johann Alexander
Delsenbach, Johann Adam
Druckgraphik
Familienarchive (Teilbestände)
Graff, Johann Andreas
Graphische Sammlung (Familienarchiv von Grundherr, Teilbestand)
Klein, Johann Adam
Kupferstiche
Landgebiet
Porträts
Topographie
von _Grundherr, Familienarchiv (Teilbestände)
Wilder, N
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 11:18 MESZ