Kultur- und Bildungsarbeit: Bd. 3
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BArch DY 34/4220
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1948-1949
Enthält u.a.:
Stellenplan und Aufgaben der Abteilung Kultur und Erziehung 1949; Unterstützung von Einrichtungen und Organisationen der Kultur und des Sports u.a. Kulturhäuser von Betrieben, Hans-Otto-Stiftung, Hellmut von Gerlach-Gesellschaft, Betriebssportgemeinschaften durch den Kulturfonds des FDGB; Schulungsarbeit des FDGB; Stellungnahmen von Bezirksgewerkschaftsschulen zur 1. Parteikonferenz der SED, März 1949; Denkschrift von Karl Fugger zur Errichtung einer Bundesschule des FDGB im Zentrum Berlins, Juni 1949; Entwicklung der Lehrer der Gewerkschaftsschulen und Schulung junger Funktionäre; Arbeitstagung des FDGB und des Kulturbundes zum Zweijahrplan, August 1949; Vorbereitung des Goethe-Jahres 1949; Auflösung der Zeitkunst m.b.H, März 1949; Programm des Kulturhauses Halle Mai 1949 und Errichtung eines Kulturhauses in Bitterfeld; Tätigkeit und Darlehen an den Bund Deutscher Volksbühnen; Wiederaufbau des Volksbühnen-Theaters in Berlin; Berufsschulwesen und Fortbildung; Richtlinien des Zentralsekretariats der SED zur Kulturarbeit des FDGB, August 1949; Volkshochschule; Fachbuch-Verlag; Finanzierung der Sportbewegung
Stellenplan und Aufgaben der Abteilung Kultur und Erziehung 1949; Unterstützung von Einrichtungen und Organisationen der Kultur und des Sports u.a. Kulturhäuser von Betrieben, Hans-Otto-Stiftung, Hellmut von Gerlach-Gesellschaft, Betriebssportgemeinschaften durch den Kulturfonds des FDGB; Schulungsarbeit des FDGB; Stellungnahmen von Bezirksgewerkschaftsschulen zur 1. Parteikonferenz der SED, März 1949; Denkschrift von Karl Fugger zur Errichtung einer Bundesschule des FDGB im Zentrum Berlins, Juni 1949; Entwicklung der Lehrer der Gewerkschaftsschulen und Schulung junger Funktionäre; Arbeitstagung des FDGB und des Kulturbundes zum Zweijahrplan, August 1949; Vorbereitung des Goethe-Jahres 1949; Auflösung der Zeitkunst m.b.H, März 1949; Programm des Kulturhauses Halle Mai 1949 und Errichtung eines Kulturhauses in Bitterfeld; Tätigkeit und Darlehen an den Bund Deutscher Volksbühnen; Wiederaufbau des Volksbühnen-Theaters in Berlin; Berufsschulwesen und Fortbildung; Richtlinien des Zentralsekretariats der SED zur Kulturarbeit des FDGB, August 1949; Volkshochschule; Fachbuch-Verlag; Finanzierung der Sportbewegung
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Göring
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
Hierarchie
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