Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Schreiben von Domina, Konvent und Amtmann zu Hilwartshausen. Aufzeichnungen und Protokolle von Verhören. Abschriften. Instruktion für Jost Didamar und Reinhard Scheffer. Briefwechsel mit Herzog Erich von Braunschweig, den verordneten Räten zu Münden und mit Landgraf Philipp. Gedenkzettel für Pflüger. Eingaben Hermanns und der Katharina v.d. Malsburg, sowie der Gemeinde Simmershausen. Bericht von Otto Holsteiner Amtmann zu Trendelburg und Philipp Hergot. Entwurf zu einer Supplik an das Reichskammergericht
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Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Schreiben von Domina, Konvent und Amtmann zu Hilwartshausen. Aufzeichnungen und Protokolle von Verhören. Abschriften. Instruktion für Jost Didamar und Reinhard Scheffer. Briefwechsel mit Herzog Erich von Braunschweig, den verordneten Räten zu Münden und mit Landgraf Philipp. Gedenkzettel für Pflüger. Eingaben Hermanns und der Katharina v.d. Malsburg, sowie der Gemeinde Simmershausen. Bericht von Otto Holsteiner Amtmann zu Trendelburg und Philipp Hergot. Entwurf zu einer Supplik an das Reichskammergericht
3, 1642
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1549-1557
Enthält: 1549 Dezember. Supplik des Klosters Hilwartshausen um Abschaffung des für den Reinhardswald erlassenen Hute- und Beholzungsverbots
Enthält: 1551 (ohne Tag). Verhör des Försters Jaen über die Rechte des Klosters Hilwartshausen am Reinhardswald
Enthält: 1552 Dezember. Auftrag an den Statthalter Jost Rau, mit Hermann v.d. Malsburg persönlich zu verhandeln, daß er sein auf dem Eichberg errichtetes Vorwerk wieder beseitige
Enthält: 1556 März, April. Der Streit zwischen den v.d. Malsburg und dem Dorfe Simmershausen über den Eichenberg von der Kasseler Kanzlei zu Ungunsten der ersteren entschieden. Die braunschweigischen Räte Dr. Ludicke und G.B. Ostmann von den Kasseler Räten auf landgräflichen Befehl angehört, ihre Werbung durch die hessischen Gesandten Jost Didamar und Reinhard Scheffer ablehnend erwidert
Enthält: Juni. Braunschweigische Beschwerde über den Bau eines Hauses bei Bonafort. Erkundigung bei den Männern von Simmershausen wegen des Eichenbergs
Enthält: September. Von den braunschweigischen Räten Bodo v. Adelebsen und Dr. Ludicke die Antwort auf die letzte hessische Werbung in Kassel überreicht. Die Abfassung der hessischen Antwort darauf dem Kanzler übertragen. Auf Philipps Befehl wird Hermann v.d. Malsburg wegen seiner Hetzereien zwischen Braunschweig und Hessen mit Beschlagnahme seiner Zehnten zu Hasungen und Karthause gedroht
Enthält: Oktober. Pfändung und Rückgabe von Schweinen des Klosters, die im Wald betroffen wurden. Heinrich Lersner und Oldendorp mit der Streitsache betraut, insbesondere wegen der Urkunde von 1189
Enthält: November, Dezember. Berichte der Förster. Weitere Verhandlungen zwischen den v.d. Malsburg und Simmershausen. Verhör der Förster über die braunschweigischen Ansprüche durch Philipp Hergot
Enthält: 1557 Januar. Jagende Hunde des Klosters Hilwartshausen. Steuer und Dienst vom Kloster Lippoldsberg
Enthält: April. Beseitigung des Knicks vor Hilwartshausen und Fortführung des Holzes von der Roten Bahn
Enthält: 1551 (ohne Tag). Verhör des Försters Jaen über die Rechte des Klosters Hilwartshausen am Reinhardswald
Enthält: 1552 Dezember. Auftrag an den Statthalter Jost Rau, mit Hermann v.d. Malsburg persönlich zu verhandeln, daß er sein auf dem Eichberg errichtetes Vorwerk wieder beseitige
Enthält: 1556 März, April. Der Streit zwischen den v.d. Malsburg und dem Dorfe Simmershausen über den Eichenberg von der Kasseler Kanzlei zu Ungunsten der ersteren entschieden. Die braunschweigischen Räte Dr. Ludicke und G.B. Ostmann von den Kasseler Räten auf landgräflichen Befehl angehört, ihre Werbung durch die hessischen Gesandten Jost Didamar und Reinhard Scheffer ablehnend erwidert
Enthält: Juni. Braunschweigische Beschwerde über den Bau eines Hauses bei Bonafort. Erkundigung bei den Männern von Simmershausen wegen des Eichenbergs
Enthält: September. Von den braunschweigischen Räten Bodo v. Adelebsen und Dr. Ludicke die Antwort auf die letzte hessische Werbung in Kassel überreicht. Die Abfassung der hessischen Antwort darauf dem Kanzler übertragen. Auf Philipps Befehl wird Hermann v.d. Malsburg wegen seiner Hetzereien zwischen Braunschweig und Hessen mit Beschlagnahme seiner Zehnten zu Hasungen und Karthause gedroht
Enthält: Oktober. Pfändung und Rückgabe von Schweinen des Klosters, die im Wald betroffen wurden. Heinrich Lersner und Oldendorp mit der Streitsache betraut, insbesondere wegen der Urkunde von 1189
Enthält: November, Dezember. Berichte der Förster. Weitere Verhandlungen zwischen den v.d. Malsburg und Simmershausen. Verhör der Förster über die braunschweigischen Ansprüche durch Philipp Hergot
Enthält: 1557 Januar. Jagende Hunde des Klosters Hilwartshausen. Steuer und Dienst vom Kloster Lippoldsberg
Enthält: April. Beseitigung des Knicks vor Hilwartshausen und Fortführung des Holzes von der Roten Bahn
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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