Bauen zu Kaisers Zeiten: Rietbergs "Historismusinsel" an Südtor
Vollständigen Titel anzeigen
GB (ZS) Gütersloher Beiträge
Gütersloher Beiträge >> 1992 Mai
Mai 1992
Enthält: enthält u.a.: Artikel über: Politik und Wirtschaft um die Jahrhundertwende - Modernisierungsschub nach 1900 - Neues Siedlungsgebiet am Südtor - Eine neue Fassade für das Geschäftshaus Koeller - Eine neue Schule auf der Bleiche am Südtor - Die Häuser des Bauunternehmers Arnold Ernsthenrich - Das Katholische Gesellenhaus - Weitere Baumaßnahmen in Rietberg um 1905 - Alwin Hanschmidt, Landwir Heinrich Humann, von Moeller, Carl Severing, Anton Paehler, Möbelwerke Hanhardt, Max Lüning, Clemens Lohaus, Heinrich Kuper, Arnold Bartscher, Lorenz Koeller, Kauser, Fleischerei Georg Strunz, Witwe Calmon Kemper, Lehrer Harten, Wilhelm Hueser, Maria Westhaus, Arnold Ernsthenrich, Philipp Löher, Heinrich Uhrmeister, Hermann Böcker, Kreiswegemeister Bultmann, Heinrich Himmeldirk, Albert Dreyer, Josef Kuper, Pieper, Pfarrer Schmidt, Anton Wittköpper, Julius Nordmann
16 Seiten
Archivale
Autor: Manfred Beine
Zeichnung des Hauses Arnold Bartscher 1905, Foto der Direktorwohnung des Progymnasiums 1907, Zeichnungen von den Entwürfen des kath. Gesellenhauses 1905 + 1913, Zeichnung Geschäftshaus Koeller 1905, Zeichnung des Entwurfs für ein Schulhaus 1901, Zeichnung des Entwurfs einer kath. Volksschule 1905, Entwurf für eine Lehrerwohnung 1905, Entwurf für ein Bade- und Abortgebäude 1905, Foto von der Südtorschule mit Bleiche 1907, Entwürfe Wohnhaus Arnold Ernsthenrich 1905 und Umbau kath. Gesellenhaus 1927, Zeichnung Entwurf einer neuen Fassade Haus Klosterstr. 9 1905
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ