Geburts- und Taufbriefe der Gürtlerinnung
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Gürtlerinnung C 3
2.2.1 Handwerkerinnungen
2.2.1 Handwerkerinnungen
1807 - 1851
auch Quittungsbuch der Armenkasse. - Briefe. - Liste der Geburts- und Taufscheine der Gürtlerinnung. - teilweise Siegel.
Gürtlerinnung
Briefe
Krüger, Andreas
Weiland, Friedrich Gottlob
Weber, Friedrich Traugott
Held, Carl Siegmund
Pöhler, Christian Gotthold
Ladenstock, Gottfried Andreas
Tannenbaum, Carl Heinrich
Schubert, Christian Friedrich
Zielsdorf, Carl Friedrich
Hildner, Friedrich August
Junghans, Cornelius Fürchtegott
Kaiser, Carl Heinrich
Pratky, Wilhelm Ferdinand
Willen, Carl Gottlob
Börner, Alexander Traugott
Thieme, Carl Christian
Croll, Carl Ludwig
Strunz, Friedrich August
Kunze, Julius Carl
Hunger, Christian Gotthelf
Johlige, Carl Friedrich
Hiller, Carl Friedrich
Ficker, Friedrich Wilhelm
Höfe, Christian Friedrich
Eberwein, Constantin Hermann
Grimm, Franz Eduard
Pohle, Christoph August
Schreiber, Eduard
Wagner, Friedrich August
Krauße, Carl Eduard
Otto, Friedrich Traugott
Glaser, Moritz
Beckert, Heinrich Julius
Kaden, Adolph Gustav
Heinold, Johann Wilhelm
Pabst, Friedrich Wilhelm
Traue, Carl August
Roth, Louis Hieronymus
Just, Carl Ferdinand
Otto, Friedrich Moritz
Jentsch, Gustav Hermann
Sehmisch, Carl Rudolf
Werner, Philipp Gustav
Prächtel, Friedrich Philipp
Wohllebe, Friedrich August
Schnuphase, Franz Hermann
Voigt, Julius Bernhard
Arland, Gottlieb Hermann
Silbermann, Friedrich Gustav
Günther, Wilhelm Friedrich Louis
Köhler, Carl Hermann
Bretzmann, Georg Wilhelm
Käßner, Ferdinand Alexander
Weber, August Anton
Karnahl, Friedrich Bernhard
Seidemann, Heinrich Robert
Aldag, Friedrich Ernst
Fiedler, Friedrich Bodo
Schneider, Carl Gustav
Sack, Carl Friedrich
Schreyer, Heinrich Woldemar
Pischel, Ernst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ