IESS (Individuelle Entwicklung und Soziale Struktur) Island-Projekt: Papier u. Veröffentlichungen
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III. Abt., Rep. 180, Nr. 19
III. Abt., Rep. 180 Nachlass Wolfgang Edelstein
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1985-1989
Enthält: Vortragspaper "Zur Universalität von Kohlbergs Stufen des moralischen Urteils" von M. Keller, W. Edelstein und S. Reus (Tagung Entwicklungspsychologie), 1989.- Vortragspaper "Entwicklungsbedingte und individuelle Grenzen beim Erwerb kognitiver Kompetenzen" von E. Schröder (Tagung Entwicklungspsychologie), 1989.- Paper "Die Entwicklung depressiver Reaktionen von der Kindheit bis zur Adolszenz und ihre Beziehung zur kognitiven und sozialen Entwicklung" von V. Hofmannn und W. Edelstein (Symposium Entwicklungspsychopathologie), 1989.- Handout "Genetic, ecological, and social transmission of cognitive development: Individual differences in the acqusition of the concept of class inclusion" von E. Schröder (ISSBD), 1989.- Vortragspaper "Entwicklungspsychologische Befunde zur Ängstlichkeit von Kindern und Jugendlichen" von B. Schellhas (31. TeaP), 1989.- Paper "Development of Negotiation Strategies in an Interpersonal-Moral Conflict Situation" von M. Keller u. Siegfried Reuss, 1988.- Paper "Friendship and the Emergence of Moral Sensitivity: An Action-Theoretical Approach" von M. Keller (Conference on Human Development and Counseling Psychology), 1988.- Paper "Security of Attachment at Age Seven as a Predictor for Social and Cognitive Functioning in Middle Childhood and Adolscence" von T. Jacobsen, V. Hofmann und W. Edelstein, 1988.- Paper "The Development of Depressive Reactions in Childhood and Adolescence: A Longitudinal Study" von W. Edelstein und V. Hofmann (SRCD), 1989.- Unveröffentlichtes Manuskript "Social Class Effects on Cognition", 1988.- Manual (zur Entwicklung soziomoralischer Sensibilität) von S. Reuss, 1988.- Manual zur Auswertung von Interviews "Die Entwicklung sozio-moralischen Denkens bei Kindern und Jugendlichen" von M. Keller, 1988.- Poster "Mirco-Developmental Process in the Longitudinal Development of Moral Sensibility" von M. Keller und M. Berkowitz (SRCD), 1989..- Vortrag "Kognitive Entwicklung als aktiver Konstruktionsprozeß: Zur Strukturgenese von Klassifikationsleistungen" von E. Schröder (DGfP), 1988.-
Manual zur Auswertung von Freundschaftsvorstellungen von P. Schuster, C. Essen und M. Keller, 1987.-
Referattyposkript "Entwicklung und Sozialisation: Überlegungen zur Begründung eines Forschungsprogramms" (Konferenz FB Entwicklung und Sozialisation), 1987.-
Vortragspaper "Zur Rekonzeptualisierung des präkonventionellen Denkens in der Theorie von L. Kohlberg" von M. Keller (Symposium "Pro Memoriam Kohlberg"), 1987.- Projektbericht "Kindliche Entwicklung und soziale Struktur", 1987.-
Paper "The development of the friendship concept: Focusing on individual and issue-specific patterns" von M. Keller und S. Hoppe-Graff, 1987.- Forschungsbericht "Kindliche Entwicklung und soziale Struktur", 1986.-
Paper "Analysis of Development Sequences Within the Structural Approach: Conceptual, Empirical, and Methodological Considerations" von E. Schröder und W. Edelstein (Symposium Jean Piaget Society), 1986.-
Paper "The Conception of Preconventional Morality: Some Further Doubts" von M. Keller, S. Adalbjarnardottir u. K. Rosen (Symposium Jean Piaget Society), 1986.-
Poster "The Development and Concomitants of Children's Classroom and Interactional Behavior" von W. Spellbrink und D. Zebergs (ISSBD), 1985.-
Projektbericht "Kindliche Entwicklung und soziale Struktur", 1985.-
"A Model of the Development Operations: Synchrony or Decalage?" von B. Schröder und W. Edelstein (Symposium Jean Piaget Society), 1985.-
Paper "Personality development of Icelandic children from 7 to 15 years" von S. Björnsson.-
D. Auffenberg, 1992.-
Manual zur Auswertung von Freundschaftsvorstellungen von P. Schuster, C. Essen und M. Keller, 1987.-
Referattyposkript "Entwicklung und Sozialisation: Überlegungen zur Begründung eines Forschungsprogramms" (Konferenz FB Entwicklung und Sozialisation), 1987.-
Vortragspaper "Zur Rekonzeptualisierung des präkonventionellen Denkens in der Theorie von L. Kohlberg" von M. Keller (Symposium "Pro Memoriam Kohlberg"), 1987.- Projektbericht "Kindliche Entwicklung und soziale Struktur", 1987.-
Paper "The development of the friendship concept: Focusing on individual and issue-specific patterns" von M. Keller und S. Hoppe-Graff, 1987.- Forschungsbericht "Kindliche Entwicklung und soziale Struktur", 1986.-
Paper "Analysis of Development Sequences Within the Structural Approach: Conceptual, Empirical, and Methodological Considerations" von E. Schröder und W. Edelstein (Symposium Jean Piaget Society), 1986.-
Paper "The Conception of Preconventional Morality: Some Further Doubts" von M. Keller, S. Adalbjarnardottir u. K. Rosen (Symposium Jean Piaget Society), 1986.-
Poster "The Development and Concomitants of Children's Classroom and Interactional Behavior" von W. Spellbrink und D. Zebergs (ISSBD), 1985.-
Projektbericht "Kindliche Entwicklung und soziale Struktur", 1985.-
"A Model of the Development Operations: Synchrony or Decalage?" von B. Schröder und W. Edelstein (Symposium Jean Piaget Society), 1985.-
Paper "Personality development of Icelandic children from 7 to 15 years" von S. Björnsson.-
D. Auffenberg, 1992.-
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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