A 1: Bürgermeister der Stadt Wemding. A 2: Rat der Stadt Wemding. Bürgermeister und Rat der Stadt Wemdingen (Stadt Wemding, LK Donau-Ries) vidimieren ein Schreiben des Herzog Albrecht [V.] von Bayern, Geisenfeld, 1572 XI 28, in dem dieser die Errichtung der Bruderschaft der Nadler in Wemding genehmigt, sowie die Ordnung der Bruderschaft.
Vollständigen Titel anzeigen
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 1574/Feb
BayHStA, GU Wemding 138
BayHStA, HU Eichstätt (am 10.7.1973 an das StA N abgegeben)
Zusatzklassifikation: Vidimus
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 >> Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 (in chronologischer Folge)
1574 Februar 28
Urkunden
ger
Vermerke: 10 ad 3 2
Unternummer: Feb
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Nicht ausgefertigte Reinschrift, Perg., Libell (4 Blatt), ohne Tagesdatum, unbesiegelt
Unternummer: Feb
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Nicht ausgefertigte Reinschrift, Perg., Libell (4 Blatt), ohne Tagesdatum, unbesiegelt
Wemding, Bürgermeister
Wemding, Rat
Wemding, Stadt
Albrecht V., Herzog von Bayern 1550 - 1579
Wemding (Stadt Wemding, LK Donau-Ries)
Geisenfeld (Stadt Geisenfeld, LK Pfaffenhofen a. d. Ilm)
Vidimus
Bruderschaft
Nadlerbruderschaft
Nadler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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