Zweiter ordentlicher Landesparteitag in Heidelberg der baden-württembergischen FDP
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D641007/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1964 >> Oktober
24. Oktober 1964
(O-Ton) Wolfgang Haußmann, Dr., FDP, Justizminister von Baden-Württemberg: Sieht mit harmonischen und guten Gefühlen dem Landesparteitag entgegen (d.h. der Wahl eines neuen Landesvorsitzenden und der Klärung von Koalitionsfragen) / (0'28)
(O-Ton) Friedrich Stock, Fraktionsvorsitzender der FDP in Baden-Württemberg, Freudenstadt: "Der Fall Ulm in Wahrung rechtsstaatlicher Gedanken" / (1'14)
(O-Ton) Eduard Leuze, Dr., FDP, Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg: Vergleich des "Koalitionswetters" mit einer rasch gebannten Ehekrise / (1'50)
(O-Ton) Hermann Saam, Bürgermeister von Wildbad, neuer Landesvorsitzender der FDP Baden-Württemberg, im Gespräch mit Heinz Stabe: Überraschend starkes Wahlergebnis / Die FDP in Baden-Württemberg hat seit 1952 konstant Stimmen verloren / Richtpunkte für politische Arbeit setzen / Koalition ist Arbeitsgemeinschaft / Keine Koalition mit der SPD / Rückzug in die Opposition ist besser als wechselnde Koalitionspartner / (5'37)
(O-Ton) Friedrich Stock, Fraktionsvorsitzender der FDP in Baden-Württemberg, Freudenstadt: "Der Fall Ulm in Wahrung rechtsstaatlicher Gedanken" / (1'14)
(O-Ton) Eduard Leuze, Dr., FDP, Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg: Vergleich des "Koalitionswetters" mit einer rasch gebannten Ehekrise / (1'50)
(O-Ton) Hermann Saam, Bürgermeister von Wildbad, neuer Landesvorsitzender der FDP Baden-Württemberg, im Gespräch mit Heinz Stabe: Überraschend starkes Wahlergebnis / Die FDP in Baden-Württemberg hat seit 1952 konstant Stimmen verloren / Richtpunkte für politische Arbeit setzen / Koalition ist Arbeitsgemeinschaft / Keine Koalition mit der SPD / Rückzug in die Opposition ist besser als wechselnde Koalitionspartner / (5'37)
0:13:37; 0'13
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg
Baden-Württemberg; Landespolitik
Heidelberg HD
Partei: FDP: Landesparteitag 1964
Partei: FDP: Landesvorsitz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ