Dissertationen - Ergänzungsband
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D 0130 / 1
D 0130 Arbeiten aus der Chirurgischen Klinik (1933-1944)
Arbeiten aus der Chirurgischen Klinik (1933-1944)
1929-1938
Enthält: Asbeck, Claus: Kongenitale Knorpelreste am Halse und ihre Beziehung zu den seitlichen Halsfisteln, Berlin 1931.
Bäcker, Hans: Primäre Kniegelenksarkome, Freiburg 1935.
Baucks, Edmund: Über Halsmarktumoren, Leipzig 1931.
Böhme, Hans: Zur Ätiologie der Dupuytren>schen Fingerkontraktur,Freiburg.
Boost, Hans: Erfahrungen über Meniskusschädigungen am Knappschafts-Krankenhaus I in Gelsenkirchen, Gelsenkirchen 1936.
Enninghorst, Heinz: Mischgeschwülste der Parotis, Freiburg.
Hartner, Linda: Über die Ausscheidung von Ammoniak und Aminosäuren nach Operationen, Heidelberg 1930.
Hess, Helmut: Thrombopenie und Milzexstripation, Charlottenburg 1929.
Ilg, Felix: Untersuchung über die Synovia, Zeulenroda 1936.
Ilg, Viktor: Über den Jod- und Bromgehalt des Speichels, Freiburg 1932.
Junghans, Hans: Beitrag zu den subkutanen Pankreas-Verletzungen, Schramberg 1932.
Krohn, Friedrich: Die Behandlung der Calcaneusfrakturen und ihre Erfolge, Dresden 1939.
Matthes, Hans-Ulrich: Klinische Beobachtungen bei einigen primären und sekundären Tumoren des knöchernen Schädels unter besonderer Berücksichtigung der Differentialdiagnose, Schramberg 1938.
Oehler, Wilhelm: Über kongenitale Choledochuscysten, Eppingen 1938.
Oster, Therese: Beitrag zur Pathogenese und Klinik der Sympathikoblastome, Hamburg 1932.
Ryang, Chinhong: Über einige Beziehungen zwischen Lipase und Tuberkulose, Freiburg 1933.
Strauß, Fritz: Arbeitsunfähigkeit und Arthritis Deformans nach Sportunfällen, Berlin 1932.
Thran, Elisabeth: Experimentelle Untersuchungen über die therapeutische Beeinflussung der Frakturheilung, Königsbrück 1931.
Weber, Heinrich: Die Giftwirkung des Acrolein und ihre Beeinflussung durch Vitamin C, Pforzheim.
Wetzel, Werner: Der operative Zugang zum Kiefergelenk, Freiburg.
Bäcker, Hans: Primäre Kniegelenksarkome, Freiburg 1935.
Baucks, Edmund: Über Halsmarktumoren, Leipzig 1931.
Böhme, Hans: Zur Ätiologie der Dupuytren>schen Fingerkontraktur,Freiburg.
Boost, Hans: Erfahrungen über Meniskusschädigungen am Knappschafts-Krankenhaus I in Gelsenkirchen, Gelsenkirchen 1936.
Enninghorst, Heinz: Mischgeschwülste der Parotis, Freiburg.
Hartner, Linda: Über die Ausscheidung von Ammoniak und Aminosäuren nach Operationen, Heidelberg 1930.
Hess, Helmut: Thrombopenie und Milzexstripation, Charlottenburg 1929.
Ilg, Felix: Untersuchung über die Synovia, Zeulenroda 1936.
Ilg, Viktor: Über den Jod- und Bromgehalt des Speichels, Freiburg 1932.
Junghans, Hans: Beitrag zu den subkutanen Pankreas-Verletzungen, Schramberg 1932.
Krohn, Friedrich: Die Behandlung der Calcaneusfrakturen und ihre Erfolge, Dresden 1939.
Matthes, Hans-Ulrich: Klinische Beobachtungen bei einigen primären und sekundären Tumoren des knöchernen Schädels unter besonderer Berücksichtigung der Differentialdiagnose, Schramberg 1938.
Oehler, Wilhelm: Über kongenitale Choledochuscysten, Eppingen 1938.
Oster, Therese: Beitrag zur Pathogenese und Klinik der Sympathikoblastome, Hamburg 1932.
Ryang, Chinhong: Über einige Beziehungen zwischen Lipase und Tuberkulose, Freiburg 1933.
Strauß, Fritz: Arbeitsunfähigkeit und Arthritis Deformans nach Sportunfällen, Berlin 1932.
Thran, Elisabeth: Experimentelle Untersuchungen über die therapeutische Beeinflussung der Frakturheilung, Königsbrück 1931.
Weber, Heinrich: Die Giftwirkung des Acrolein und ihre Beeinflussung durch Vitamin C, Pforzheim.
Wetzel, Werner: Der operative Zugang zum Kiefergelenk, Freiburg.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ