Crottendorf, VEB Marmorkalkbruch Crottendorf der örtlichen Industrie des Kreises Annaberg, später VEB Obererzgebirgische Kalkwerke, Zweigbetrieb Marmorkalkbruch Crottendorf
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40072 Bergbehörde Zwickau, Nr. 784 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40072 Bergbehörde Zwickau
40072 Bergbehörde Zwickau >> 7. Bergbau auf Steine- und Erden >> 7.1. Kalk-, Marmor und Dolomitwerke
1951 - 1960
Enthält u.a.: Schichtenverzeichnisse von durchgeführten Bohrungen der Geologischen Kommission.- Betriebspläne mit Bemerkungen von Prof. Oelsner.- Befahrungsbericht.- Untersuchung der elektrischen Anlagen.- Auffahrung eines neuen Pumpenortes.- Mitteilung vom Oktober 1954 über die Zusammenlegung der Kalkwerke des Kreises Annaberg zu VEB Obererzgebirgische Kalkwerke Sitz Oberscheibe/Erzgebirge.
darin: : Grundriss zum Betriebsplan, M. 1:1000.- Skizze zur Auffahrung eines neuen Pumpenortes.- Längs- und Querprofile, M. 1:1000.
darin: : Grundriss zum Betriebsplan, M. 1:1000.- Skizze zur Auffahrung eines neuen Pumpenortes.- Längs- und Querprofile, M. 1:1000.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ
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