Arnold von Tongern, Dr. theol. und Kanoniker in Mariagreden, Johann walrave usw. [wie in der Urkunde vom 22.05.1532] als Testamentsvollstrecker des Johann Schudherinck von Neuss bekunden, dass Schudherinck testamentarisch 2000 Goldgulden, die er im selben Jahr vom Domstift Köln gekauft hatte, "zu einer ewigen Spende und Almosen binnen der Stadt Neuß [...] zu Behuf etlicher armer Personen" testamentarisch gemacht habe. Die Cel-Brüder [Alexianer] sollen die Rente in Höhe von 265 Goldgulden heben und davon jeden Freitag den Armen und Kranken unter Aufsicht der Kirchenmeister Zuwendungen machen. Die Aufsicht soll des Testators Neffe Peter Grunßgen für die Zeit seines Lebens führen. Die Verschreibung an die Stadt Neuss laut vorhergehenden Urkunden ist erwähnt.

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