Evangelische Kirche in Deutschland
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AH 2, Nr. 1
AH 2 - Handakten Otto Seiz
AH 2 - Handakten Otto Seiz >> A. Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) >> A.4. Sonstiges
(1934-1939), 1947-1948
Enthält:
- Materialzusammenstellung aus der Kirchenkampfzeit zum Verhältnis von Landes- u. Reichskirche sowie zum Rat der Evang.-Luth. Kirche Deutschlands
- Entwürfe zur Verfassung der Vereinigten Evang.-Luth. Kirche Deutschlands (u.a. auch Grundbestimmungen des Rates der evang.-luth. Kirche Deutschlands von 1936) u. Verhältnis zwischen VKL u. Evangelische Kirche in Deutschland
- Laientagung in Barmen am 29./30.05.1948 (Einladung, Teilnehmerliste, Beschlüsse, Berichte, Wort der Laientagung an die Kirchenversammlung der EKD)
- Kirchenversammlung der Evangelische Kirche in Deutschland u. Generalsynode der VELK 1948 in Eisenach (organisatorische Vorbereitung, vorbereitende Gespräche u.a. Treffen mit Vertretern der Bekennenden Kirche in Darmstadt, Bericht über den Verlauf der Versammlung von Seiz, Grundordnung der Evangelische Kirche in Deutschland, Ordnung des Hilfswerks)
Darin:
- Thielicke, Helmut, Die Kirche inmitten des deutschen Zusammenbruchs, Manuskript, undat.
- Verfassung des Luth. Weltbundes, undat.
- Asmussen, Hans, Gutachten zur Lage der Evangelische Kirche in Deutschland nach der Währungsreform
- Wolf, Erik, Die rechtmäßige Neuordnung der Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland, Gutachten, ca. 1947
- Materialzusammenstellung aus der Kirchenkampfzeit zum Verhältnis von Landes- u. Reichskirche sowie zum Rat der Evang.-Luth. Kirche Deutschlands
- Entwürfe zur Verfassung der Vereinigten Evang.-Luth. Kirche Deutschlands (u.a. auch Grundbestimmungen des Rates der evang.-luth. Kirche Deutschlands von 1936) u. Verhältnis zwischen VKL u. Evangelische Kirche in Deutschland
- Laientagung in Barmen am 29./30.05.1948 (Einladung, Teilnehmerliste, Beschlüsse, Berichte, Wort der Laientagung an die Kirchenversammlung der EKD)
- Kirchenversammlung der Evangelische Kirche in Deutschland u. Generalsynode der VELK 1948 in Eisenach (organisatorische Vorbereitung, vorbereitende Gespräche u.a. Treffen mit Vertretern der Bekennenden Kirche in Darmstadt, Bericht über den Verlauf der Versammlung von Seiz, Grundordnung der Evangelische Kirche in Deutschland, Ordnung des Hilfswerks)
Darin:
- Thielicke, Helmut, Die Kirche inmitten des deutschen Zusammenbruchs, Manuskript, undat.
- Verfassung des Luth. Weltbundes, undat.
- Asmussen, Hans, Gutachten zur Lage der Evangelische Kirche in Deutschland nach der Währungsreform
- Wolf, Erik, Die rechtmäßige Neuordnung der Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland, Gutachten, ca. 1947
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Sachakte
Thielicke, Helmut
Asmussen, Hans
Wolf, Erik
Eisenach, Kirchenkonferenz 1948
Evangelische Kirche in Deutschland
Evangelische Kirche in Deutschland, Grundordnung
Kirchenkampf
Evangelische Kirche in Deutschland, Hilfswerk
Vereinigte Evangelisch- Lutherische Kirche in Deutschland, Verfassung
Vereinigte Evangelisch- Lutherische Kirche in Deutschland, Generalsynode
Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland
Lutherischer Weltbund
Währungsreform
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ