Ungesetzliche Einfuhr und ungesetzlicher Verkauf von elektronischen Rechenmaschinen aus Berlin (West) an Volkseigene Betriebe (VEB), Genossenschaften und Privatpersonen in der DDR sowie illegale Ausfuhr von Zahlungsmitteln durch einen französischen Staatsbürger, dessen Lebenspartnerin (Exfrau eines Hauptamtlichen Mitarbeiters der MfS Hauptabteilung Personenschutz) sowie den ehemaligen Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) "Frank Morell" der Kreisdienststelle (KD) Jena: Bd. 16: Gerichtsakte zum ehemaligen IM "Frank Morell" der Kreisdienststelle (KD) Jena (alt: GA Band VI)
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Ungesetzliche Einfuhr und ungesetzlicher Verkauf von elektronischen Rechenmaschinen aus Berlin (West) an Volkseigene Betriebe (VEB), Genossenschaften und Privatpersonen in der DDR sowie illegale Ausfuhr von Zahlungsmitteln durch einen französischen Staatsbürger, dessen Lebenspartnerin (Exfrau eines Hauptamtlichen Mitarbeiters der MfS Hauptabteilung Personenschutz) sowie den ehemaligen Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) "Frank Morell" der Kreisdienststelle (KD) Jena: Bd. 16: Gerichtsakte zum ehemaligen IM "Frank Morell" der Kreisdienststelle (KD) Jena (alt: GA Band VI)
BArch MfS GH/28/77 Bd. 16
BArch MfS GH Archivbestand 5 (Geheime Ablage)
Archivbestand 5 (Geheime Ablage) >> Archivbestand 5 - Geheime Ablage (GH) des Ministeriums für Staatssicherheit, Teil: Wirtschaftsstrafsachen, Zoll-/Devisenvergehen >> Geheime Ablage - Wirtschaftsstrafsachen, Zoll-/Devisenvergehen >> Ungesetzliche Einfuhr und ungesetzlicher Verkauf von elektronischen Rechenmaschinen aus Berlin (West) an Volkseigene Betriebe (VEB), Genossenschaften und Privatpersonen in der DDR sowie illegale Ausfuhr von Zahlungsmitteln durch einen französischen Staatsbürger, dessen Lebenspartnerin (Exfrau eines Hauptamtlichen Mitarbeiters der MfS Hauptabteilung Personenschutz) sowie den ehemaligen Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) "Frank Morell" der Kreisdienststelle (KD) Jena
(1953 - 1973) 1973 - 1974
Enthält u.a.:
Vernehmungen des Beschuldigten, u. a. zum Verkauf der elektronischen Kleinrechner an verschiedene Kunden unter einer Legende (als Exponate der Leipziger Messe) mit gefälschten Formularen und seiner Beteiligung daran. - Erklärungen von Käufern der Rechenmaschinen (VEB, Genossenschaften und Privatpersonen).
Vernehmungen des Beschuldigten, u. a. zum Verkauf der elektronischen Kleinrechner an verschiedene Kunden unter einer Legende (als Exponate der Leipziger Messe) mit gefälschten Formularen und seiner Beteiligung daran. - Erklärungen von Käufern der Rechenmaschinen (VEB, Genossenschaften und Privatpersonen).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
- MfS-Zentralarchiv (ZA), einschließlich der Unterlagen der Archivbestände der BV Berlin bis 1985 (Tektonik)
- Archivbestand 5 (Geheime Ablage) (Bestand)
- Archivbestand 5 - Geheime Ablage (GH) des Ministeriums für Staatssicherheit, Teil: Wirtschaftsstrafsachen, Zoll-/Devisenvergehen (Gliederung)
- Geheime Ablage - Wirtschaftsstrafsachen, Zoll-/Devisenvergehen (Gliederung)
- Ungesetzliche Einfuhr und ungesetzlicher Verkauf von elektronischen Rechenmaschinen aus Berlin (West) an Volkseigene Betriebe (VEB), Genossenschaften und Privatpersonen in der DDR sowie illegale Ausfuhr von Zahlungsmitteln durch einen französischen Staatsbürger, dessen Lebenspartnerin (Exfrau eines Hauptamtlichen Mitarbeiters der MfS Hauptabteilung Personenschutz) sowie den ehemaligen Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) "Frank Morell" der Kreisdienststelle (KD) Jena (Serie)