D 303, 673 - Band: b
D 303 Domkapitel Minden - Akten
Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1753-1807
Enthaeltvermerke: Enthält: Katasterextrakt für den Hof des Henrich Erffmeier in der Vogtei Berg und Bruch 1753 Verpachtung der einzelnen Ländereien der Stätte zur Abtragung der Schulden Rechnungen über die Einnahmen 1768 71. Wiederannahme der Stätte und Verheiratung des Johann Henrich Hermann Erffmeier mit Maria Elisabeth Schmeismeier zu Barkhausen 1780 72. Beschreibung der Leibzucht 1780 87. Heirat des Johann Heinrich Jobst Erffmeier mit Marie Christine, Tochter des Bergmanns Endlich1797 89. Vorstellung des Hermann Heinrich Erffmeier wegen des Brautschatzes der Kinder, Ermäßigung der Gebühren für die Freibriefe 1797 93. Forderungen an den Kolon Christian Arensmeier 1798 94. Freibrief für die Heirat des Halbbruders Johann Christian Erffmeier mit Sophie Cathrine Veiths von der Boehlhorst 1802 97. Sterbfall des Leibzüchters Johann Kaspar Erffmeier 1806 99. Übergabe des Hofes an die Tochter Marie Christine Elisabeth, Verheiratung der Marie Christine Erffmeier mit Friedrich Wilhelm Watermann 103. Sterbfall des Leibzüchters Johann Heinrich Erffmeier 1807
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.2. Fürstentum Minden (Tektonik)
- 1.4.2.1. Verwaltungsbehörden und Landstände, Domkapitel (Tektonik)
- Domkapitel Minden / Akten (Bestand)
- 22. Eigenhörige und Höfe (Gliederung)
- 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International