Finanzielle und Verwaltungsangelegenheiten von Auguste Henke
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 1163
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Private Verwaltungsangelegenheiten >> Haushalt und Finanzen
1886-1949
Enthält: Anträge, Bescheide, Urkunden und Korrespondenzen mit Ämtern bzgl. folgender Themen:
- Antrag auf Unterhaltshilfe bzw. Soforthilfe, 1947-1949
- Korrespondenz bzgl. verlorenes Silberbesteck und Neuanschaffung, 1949
- Steuernachforderung des Finanzamts Esslingen sowie Anmeldung von Reichsmarkkonton im Zuge der Währungsreform, 1948
- Erbschein für Auguste Henke nach dem Tod von Friedrich Wilhem Henke, 1943-1946; sowie Bestätigungen der Kinder über den Erhalt einer Vorausbezahlung eines Erbteils, 1928-1939
- Entschädigung von Kriegsschäden, dabei auch (handschriftliche) Schadens- und Vermögenslisten, 1943-1944
- Forderungen von Friedrich Wilhelm und Auguste Henke gegen die insolvente Firma "Norddeutsche Wollkämmerei & Kammgarnspinnerei" sowie Ausschüttung und Verteilung der Konkursmasse, 1941
- Urkunden und Auszüge aus Standesregistern; Urkunde für Friedrich Wilhelm Henke bzgl. Aufnahme in den Oldenburgischen Staatsverband, 7. April 1905 sowie Trauschein für Friedrich Wilhelm Henke und Auguste Vietor, 8. September 1886
- Handschriftliche Lebensbeschreibung von Friedrich Wilhelm Henke, 1869
- Antrag auf Unterhaltshilfe bzw. Soforthilfe, 1947-1949
- Korrespondenz bzgl. verlorenes Silberbesteck und Neuanschaffung, 1949
- Steuernachforderung des Finanzamts Esslingen sowie Anmeldung von Reichsmarkkonton im Zuge der Währungsreform, 1948
- Erbschein für Auguste Henke nach dem Tod von Friedrich Wilhem Henke, 1943-1946; sowie Bestätigungen der Kinder über den Erhalt einer Vorausbezahlung eines Erbteils, 1928-1939
- Entschädigung von Kriegsschäden, dabei auch (handschriftliche) Schadens- und Vermögenslisten, 1943-1944
- Forderungen von Friedrich Wilhelm und Auguste Henke gegen die insolvente Firma "Norddeutsche Wollkämmerei & Kammgarnspinnerei" sowie Ausschüttung und Verteilung der Konkursmasse, 1941
- Urkunden und Auszüge aus Standesregistern; Urkunde für Friedrich Wilhelm Henke bzgl. Aufnahme in den Oldenburgischen Staatsverband, 7. April 1905 sowie Trauschein für Friedrich Wilhelm Henke und Auguste Vietor, 8. September 1886
- Handschriftliche Lebensbeschreibung von Friedrich Wilhelm Henke, 1869
2 cm
Akten
Deutsch
Henke geb. Vietor, Auguste
Henke, Friedrich Wilhelm; Kaufmann, - 1942
Esslingen am Neckar ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.12.2049, 15:23 MEZ
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- Private Verwaltungsangelegenheiten (Gliederung)
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