Parsifal (Richard Wagner)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 18391
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
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Premiere 6.7.2002
Klaus Schneider als Parsifal, Wilja Ernst-Mosuraitis als Kundry
1 Foto (F)
13 x 18 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Jochen Klenk
Fotos
Musikalische Leitung: Kazushi Ono; Inszenierung: Thomas Schulte-Michels; Bühnenbild: Christian Floeren; Kostüme: Renate Schmitzer; Choreinstudierung: Carl Robert Helg; Darsteller: Claudio Otelli als Amfortas, Christof Fischesser und Luiz Molz als Titurel, Gregory Frank und Guido Jentjens als Gurnemanz, Frank van Aken und Klaus Schneider als Parsifal, Klaus Wallprecht als Klingsor, Jayne Casselman und Wilja Ernst-Mosuraitis als Kundry, John Pickering und Hans Schmich als 1. Gralsritter, Hyung-Ki Kim und Dae-Hee Shin als 2.Gralsritter, Andrea Chidak als 1.Knappe, Unzu Lee-Park als 2.Knappe, Johannes Eidloth als 3.Knappe, Christian Dahm als 4.Knappe, Marianne Kienbaum-Nasrawi und Sonja van Voorst als 1.Blumenmädchen, Ji-Young Jun als 2.Blumenmädchen, Clara O'Brien als 3.Blumenmädchen, Maja Riedel, Ulrike Staude, Jolanta Nicolai, Tiny Peters, Rosemara Riberio, Elke Hatz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:21 MESZ
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