Abt Alanus von St. Egidien in Nürnberg ("Nu{e]rnberg") vidimiert das dieser Stadt durch Kaiser Karl IV. unterm 5. April 1355 erteilte Privileg (SS/C Nr. 25), die Ordnung des Nürnberger Reichswaldes und die Anbefehlung der Veste Prunn in dem genannten Walde betreffend. - Siegler: der Aussteller.
Vollständigen Titel anzeigen
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden 123
SS/C Nr. 25 (ad); BayHStA Reichsstadt Nürnberg Urkunden Nr. 2944
Zusatzklassifikation: Vidimus
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden >> Losungamt, 39 Laden >> Kaiserliche und Königliche Privilegien >> Karl IV. als Römischer Kaiser (Lade SS/C)
1358 August 20
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1358
Monat: 8
Tag: 20
Äußere Beschreibung: Ausf., dt., Perg. (34,5 x 36,2cm, Plica 3,5cm) mit anh. Abteisiegel von St. Egidien in rotem Wachs.
Jahr: 1358
Monat: 8
Tag: 20
Äußere Beschreibung: Ausf., dt., Perg. (34,5 x 36,2cm, Plica 3,5cm) mit anh. Abteisiegel von St. Egidien in rotem Wachs.
Karl IV., Kaiser
Alanus (Abt des Egidienklosters zu Nürnberg)
Brunn im Walde, Burg kaiserliche
Nürnberg, St. Egidienkloster: Abt Alanus
Nürnberg, Burg
Nürnberg, Wald
Rom (Italien), Ausstellungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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