Märkische Straße
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Gliederung
III-Bau Bauakten
Bauakten
Die Adresse Märkische Straße fehlt noch im Adressbuch 1926, ist aber im Adressbuch 1932 vorhanden. Die zwei Meldekarteikarten Hausnr. 2a und 2b müssen vor dem 5.7.1929 angelegt worden sein. Dinstühler: seit zw. 1926 und 1929, vermutlich 1927 bis > 2000 Kernstadt zuvor: Neuanlage Wie bei der Klevischen und Bergischen Straße bezeichnet der Name einen Teil des Territorienkomplexes des Herzogtums Jülich-Berg-Kleve-Mark (1521 bis 1614). - Der offizielle Beschluss der Stadtverordneten-Versammlung zur Namensgebung ist derzeit nicht ermittelbar. Im Städtischen Adressbuch von 1926 ist sie noch nicht aufgeführt, wohl aber im Kreis-Adressbuch von 1932. Zwei vorhandene Meldekarteikarten dieser Straße müssen aber schon vor dem 5. Juli 1929 angelegt worden sein. Da einige Ratssitzungen des Jahres 1927 in dem in Frage kommenden Zeitraum nicht überliefert sind, wird die Benennung für dieses Jahr vermutet.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ