Erneuerung der Temporallehen im Gericht Ludwigseck
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F 27 A, 68/99
F 27 A, Abt. 68 Nr. 96
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 68. Niederhessische Aktivlehen >> 1 Lehnssachen allgemein >> 1.1 Lehnsverwaltung
1685-1817
Enthält v.a.: Bericht des Samtrates Dieffenbach über die Modalitäten der Temporalleihe, 1794
Enthält v.a.: Lehnsrevers des Nicolaus Brull zu Gensungen, 1685, 1695
Enthält v.a.: Anmerkungen zu den Belehnungen zu Lüdersdorf, Konnefeld, Sterkelshausen und Oberellenbach, 1809
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Curt Heinrich Groh, Conrad Mehrgardt, Andreas' Sohn, Conrad Albrecht und Johannes Bettenhausen, Justus Geisels Schwiegersohn, über einem Lasshof zu Konnefeld, 1798
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Johann Peter Groh, Curt Heinrichs Sohn, Conrad Mehrgardt, Conrad Albrecht und Christoph Bingmann über diesen Hof, 1807, 1817
Enthält v.a.: Übersicht der ausgestellten Lehnsbriefe, 1811
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Conrad Landgrebe, Hans Georgs Sohn, Conrad Landgrebe, Johann Conrads Sohn, Förster Klensch an Johann Georg Scheuchs Stelle, Anna Margrethe, Andreas Scheuchs Witwe, alle zu Lüdersdorf, über die sogenannten Wahlhube ebenda, 1798
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Johann Jost Plackert, Johannes Aschenbrenners Schwiegersohn, und Georg Hast als Vormund über Johann Hermann Schmidt, Johann Martins Sohn, alle zu Oberellenbach, 1765
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Johann Heinrich Aschenbrenner, Paul Wagners Schwiegersohn, und Johann Hermann Schmidt, Johann Martins Sohn, über einen Lasshof zu Oberellenbach, 1746
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Hermann Rösing und Wilhelm Wagners Kinder über einen halben Lasshof zu Sterkelshausen, 1798
Enthält v.a.: Hermann Bachmann, Johann Josts Sohn, Johann Heusner, Jacobs Sohn über einen halben Lasshof zu Sterkelshausen, 1798
Enthält v.a.: Lehnsrevers des Nicolaus Brull zu Gensungen, 1685, 1695
Enthält v.a.: Anmerkungen zu den Belehnungen zu Lüdersdorf, Konnefeld, Sterkelshausen und Oberellenbach, 1809
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Curt Heinrich Groh, Conrad Mehrgardt, Andreas' Sohn, Conrad Albrecht und Johannes Bettenhausen, Justus Geisels Schwiegersohn, über einem Lasshof zu Konnefeld, 1798
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Johann Peter Groh, Curt Heinrichs Sohn, Conrad Mehrgardt, Conrad Albrecht und Christoph Bingmann über diesen Hof, 1807, 1817
Enthält v.a.: Übersicht der ausgestellten Lehnsbriefe, 1811
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Conrad Landgrebe, Hans Georgs Sohn, Conrad Landgrebe, Johann Conrads Sohn, Förster Klensch an Johann Georg Scheuchs Stelle, Anna Margrethe, Andreas Scheuchs Witwe, alle zu Lüdersdorf, über die sogenannten Wahlhube ebenda, 1798
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Johann Jost Plackert, Johannes Aschenbrenners Schwiegersohn, und Georg Hast als Vormund über Johann Hermann Schmidt, Johann Martins Sohn, alle zu Oberellenbach, 1765
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Johann Heinrich Aschenbrenner, Paul Wagners Schwiegersohn, und Johann Hermann Schmidt, Johann Martins Sohn, über einen Lasshof zu Oberellenbach, 1746
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Hermann Rösing und Wilhelm Wagners Kinder über einen halben Lasshof zu Sterkelshausen, 1798
Enthält v.a.: Hermann Bachmann, Johann Josts Sohn, Johann Heusner, Jacobs Sohn über einen halben Lasshof zu Sterkelshausen, 1798
Sachakte
„Das Wort Hufe [oder Hube] bezeichnet ein landwirthschaftliches Gut, welches mit einem Pfluge bestellt werden kann und demnach der Arbeitskraft einer Familie entspricht.“ (Georg LANDAU: Die Territorien in Bezug auf ihre Bildung und ihre Entwicklung, Hamburg/Gotha 1854, S. 4) Die Fläche wurde vom 9. bis ins 19. Jahrhundert in der Regel auf rund 30 Morgen veranschlagt (1 Morgen = 2500 bis 3500 m²).
Lasshof = vom Grundeigentümer auf Widerruf gegen bestimmte Abgaben und/oder Frondienste abgegebenes (Bauern-)Gut oder Grundstück
Moderschaden, 07.11.2013
Lasshof = vom Grundeigentümer auf Widerruf gegen bestimmte Abgaben und/oder Frondienste abgegebenes (Bauern-)Gut oder Grundstück
Moderschaden, 07.11.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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