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Herzöge von Kleve ./. Erzbischöfe von Köln: Angelegenheiten ihrer Untertanen, Bd. 5
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 4. Beziehungen zu auswärtigen Territorien >> 4.8. Kurfürstentum Köln (1): Herzogtum Westfalen und Vest Recklinghausen >> 4.8.1. Landesherrliche Rechte und Angelegenheiten einzelner Untertanen
1540-1549
Enthaeltvermerke: Enthält: fol. 1ff.: Aufseinandersetzung zwischen dem Amtmann zu Schwarzenberg, Christoffer van Plettenberg, und dem Amtmann zu Balve, Henneke Schungel, wegen der Rechte der Eingesessenen zu Affeln auf der Bracht in der Herscheider Mark (mit Vernehmung genannter Zeugen zu Eiringhausen, Pasel, Holthausen und Bremcke durch den Richter zu Neuenrade, Philipp Hoitteke) (1540) fol. 8ff.: Feststellung des Grenzverlaufs zwischen den Ämtern Neustadt und Waldenburg (1543) fol. 16ff.: Auseinandersetzung zwischen dem Hans zum Habbel und dem Holzknecht der Herscheider Mark, Göbel Specht zu Herscheid, wegen der von diesem angeblich gedeckten Holzfrevel Affelner Eingesessener in der Mark (1543, 1546) fol. 18ff.: Auseinandersetzung zwischen der Stadt Soest einerseits und dem Heinrich van Eickel und dem Wildförster Menge, Bürgermeister zu Arnsberg, andererseits, wegen ihrer Holzrechte im Arnsberger Wald (1545) fol. 46: Kölnisch-Soestische Streitpunkte (1548) fol. 45, 48: Auseinandersetzung zwischen dem kölnischen Schultheiß zu Meinerzhagen, Engelbert up dem Hove, und dem märkischen Untertanen Johann up dem Werkshagen, wegen der Nutzung des Gehölzes Grisink bei Lüdenscheid (1546) fol. 49ff.: Verwendung des Richters zu Meinerzhagen, Johann Schultgen, für die Vergabe der nach dem Tod des Peter Swiekartz freigewordenen Fronenstelle an Anton (Thönieß) Wever (1546-1548) fol. 54ff.: Schließung der Hoimbecker Mühle zu Valbert (1548) fol. 57ff.: Holzfrevel der Eingesessenen zu Holtum im Amt Unna (nach Aussagen von genannten Zeugen des Wilhelm van Schafhausen und des Johann van der Recke (1549) fol. 68ff., 95: Wahrung der Soestischen Jagd- und Holzrechte im Arnsberger Wald sowie der Markenrechte in der Sieringer, Delecker, Allager, Möllingser, Elfser und Echtroper Mark (1549) fol. 77ff.: Verfolg der Auseinandersetzung wegen der Nutzung des Grisink-Gehölzes (mit Vernehmung genannter Zeugen aus dem Kirchspiel Lüdenscheid durch den Bürgermeister zu Lüdenscheid, Johann Kloicke) (1549)
Sachakte
Schungel, Henneke
Balve
Affeln
Holthausen
Pasel
Bremcke
Hoitteke, Philipp
Neuenrade
Neustadt
Waldenburg
Specht, Göbel
Habbel
Soest
Eickel
Menge
Arnsberg
Hove
Meinerzhagen
Werkshagen
Lüdenscheid
Grisink
Kloicke, Johann
Lüdenscheid
Soestischen
Arnsberger Wald
Soestischen
Sieringer
Delecker
Allager
Möllingser
Elfser
Echtroper Mark
Holtum
Unna
Schafhausen
Recke
Valbert
Meinerzhagen
Schultgen, Johann
Meinerzhagen
Wever
Herscheid
Affelner
Eiringhausen
Plettenberg
Schwarzenberg
Swiekartz, Peter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.