Architektur und Städtebau
Vollständigen Titel anzeigen
Pfau-Bernhard 977
Pfau-Bernhard Bernhard-Pfau-Archiv
Bernhard-Pfau-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.03 Arbeitsmaterial
14. Juli 1973 - 27. Jan. 1979
Enthält: Zeitungsauschnitt-Sammlung Texte im wesentlichen nach Daten geordnet, unter anderem: 1. Helene Rahms: Trophäen aus dem Schutt. Die neue Lust am alten Ornament; FAZ, 14.07.1973; mit hs. Anmerkungen und Anstreichungen; 1 Blatt; 2. Michael Naumann: RUB GC 05/509 meldet sich. Die Honorarchitektur der Ruhr-Universität Bochum; in: Die Zeit, 23.8.1974; dazu Leserbriefe unter anderem von HHP Hentrich-Petschnigg & Partner KG; Zeit; o. D.; 2 Blatt; 3. Arianna Giachi: Der Werkbund und die röhrenden Hirsche, Tagung in Baden (unter anderem mit einem Bericht über ein Referat von Heinrich Klotz zum Thema "Funktionalismus und Trivialarchitektur - Der Werkbund und die röhrenden Hirsche"); FAZ, 20.2.1975; 1 Blatt; 4. Michael Brix: Zwischen Muff und Utopie: Denkmalpflege. Die ideologische Brisanz des Umgangs mit historischer Architektur; FAZ, 18.10.1975; 1 Blatt; 5. Jochen Rudolph: Menschen im Pub. Das englische Wirtshaus ist anders als die deutsche Kneipe; Zeitungsausschnitt ohne Herkunftsangabe; o. D.; 1 Blatt; 6. Max Frisch: Selbspreisgabe (Über den Umgang mit altem Gebauten); entnommen der Sonderausgabe anläßlich des 25jähr. Bestehens des Suhrkamp-Verlags, Frankfurt am Main; Sept. 1975: Max Frisch, Sichworte; 1 Blatt; 7. Sibylle Wirsing: Nur keine Müdigkeit vorgeschützt: Die Akademie der Künste in West-Berlin - Was sie kann und könnte; FAZ, o. D. [1975]; 1 Blatt.
083 Blatt
Archivale
Provenienz: BAU 1989
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ