Glückwünsche zum 75. Geburtstag, Absender I-R
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E 0003 / 185
E 0003 NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
1981
Enthält: Helmut Ibach, Wilhelm G. Jacobs, Hilde und Otto Joerder, [Theoderich] Kampmann, Familie Ketterer, Hermann Klein, Friederike Kliem, Hermann König, Oskar und Maria [Köhler], Max und Maria Kolmerer, Hermann Kopf, Familie Manfred Kraus, Leopold Krautheimer, Carl Theodor Kromer-von Baerle und Frau Maria Luise, M. und S. Krummholz, Hanna und Theo Kutscher, Alfred Landerer, Elisabeth Laubach, Karl Lehmann, Josef Licht, Annemarie und Franz Link, Ludwig Litzenburger, Walter und Traudl Lobensommer, Gertrud und Otto L(Senioren-Union), Reinhard Löw, Josef und Antonia Lotz, Alfred Mallebrein, Magdalena Manstein, Ludwig Marbe, Gemeinde Maria Hilf, Norbert Marxer, Hanni Matuschke und Irene Gasiorek, Hubert Meissburger, Paul Mikat, J. Heinz Müller, Severin Müller, Hans Müller-Brandeck, Franz Nadler, Franz und Hildegard Niedermayer, Familie Albert Nitz, Karl, Auguste und Annemarie Nitz, Emil Notheisen, Ruthardt Oehme, Helmuth [Oel?] und Familie, Stephan Otto, Panos, Ludwig Petry, Susanne Pfaff, Johannes Quasten, Gilbert und HReinhardt, Herr und Frau Reiss, Josef Reiter, Rolf und Ute Remmler, Anna Maria Renner, Rita Ries (mit Gutschein), Kurt Risch, Gebhard Rosset, Hilde Rupp; auch: Gedenkblatt und Dank von Ludwig Litzenburger zu dessen 50. Jahrestag seiner Priesterweihe;
1 Bü.
Sachakte
Schr. von Ehepaar Kutscher war bei E 3/340, Außenseite als Dekoration der Aktenmappe. Karte von Kampmann mit Foto entnommen, jetzt E 3/1860
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ