A Rep. 250-01-18 Loewe Werkzeugmaschinen AG (Bestand)
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A Rep. 250-01-18
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 6 Unternehmen der Wirtschaft >> A 6.2 Unternehmen der privaten Wirtschaft
1895 - 1945
Vorwort: A Rep. 250-01-18 Loewe Werkzeugmaschinen AG
1. Firmengeschichte
1869 als Nähmaschinenfabrik gegründet, wurde das Unternehmen 1871 auf die Herstellung von Werkzeugmaschinen und Waffen umgestellt. 1893 erfolgte die Umwandlung des Unternehmens in die "Ludwig Loewe AG" und 1929 die Vereinigung mit der "Gesellschaft für elektrische Unternehmungen (Gesfürel)" zur "Gesellschaft für elektrische Unternehmungen - Ludw. Loewe & Co. AG", ab 1938 "Gesellschaft für elektrische Unternehmungen AG". 1942 fusionierte die Gesfürel unter Ausgründung der "Loewe Werkzeugmaschinen AG" mit der AEG. 1945 wurde das Unternehmen demontiert und nahm 1946 unter dem Namen "Ludw. Loewe & Co. AG" das alte Fabrikationsprogramm wieder auf.
2. Bestandsinformationen
Ein Bestandssplitter gelangte 1957 aus dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR über das Deutsche Zentralarchiv an das Stadtarchiv Berlin. Der Großteil der Überlieferung wurde 1983 vom Landesarchiv Berlin angekauft.
Im Jahre 2010 erfolgte die Retrokonversion in Augias 8.1.
Insgesamt umfasst der Bestand 4 [AE] 0,10 [lfm] aus dem Jahre 1944 . Nicht erschlossen sind weitere 50.00 [lfm] aus den Jahren 1895 - 1945 (-1975).
Die Benutzung erfolgt über Findbuch, Datenbank und Kartei zur Werksbibliothek.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren:
Landesarchiv Berlin, A Rep. 250-01-18 Loewe Werkzeugmaschinen AG, Nr. ...
3. Verweise
LAB B Rep. 250-05 Ludwig Loewe GmbH
4. Literatur
Matschoss, Conrad: Die Geschichte der Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft Berlin 1869 bis 1929, Berlin 1930.
Berlin, 2010 Ute Strauß
1. Firmengeschichte
1869 als Nähmaschinenfabrik gegründet, wurde das Unternehmen 1871 auf die Herstellung von Werkzeugmaschinen und Waffen umgestellt. 1893 erfolgte die Umwandlung des Unternehmens in die "Ludwig Loewe AG" und 1929 die Vereinigung mit der "Gesellschaft für elektrische Unternehmungen (Gesfürel)" zur "Gesellschaft für elektrische Unternehmungen - Ludw. Loewe & Co. AG", ab 1938 "Gesellschaft für elektrische Unternehmungen AG". 1942 fusionierte die Gesfürel unter Ausgründung der "Loewe Werkzeugmaschinen AG" mit der AEG. 1945 wurde das Unternehmen demontiert und nahm 1946 unter dem Namen "Ludw. Loewe & Co. AG" das alte Fabrikationsprogramm wieder auf.
2. Bestandsinformationen
Ein Bestandssplitter gelangte 1957 aus dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR über das Deutsche Zentralarchiv an das Stadtarchiv Berlin. Der Großteil der Überlieferung wurde 1983 vom Landesarchiv Berlin angekauft.
Im Jahre 2010 erfolgte die Retrokonversion in Augias 8.1.
Insgesamt umfasst der Bestand 4 [AE] 0,10 [lfm] aus dem Jahre 1944 . Nicht erschlossen sind weitere 50.00 [lfm] aus den Jahren 1895 - 1945 (-1975).
Die Benutzung erfolgt über Findbuch, Datenbank und Kartei zur Werksbibliothek.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren:
Landesarchiv Berlin, A Rep. 250-01-18 Loewe Werkzeugmaschinen AG, Nr. ...
3. Verweise
LAB B Rep. 250-05 Ludwig Loewe GmbH
4. Literatur
Matschoss, Conrad: Die Geschichte der Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft Berlin 1869 bis 1929, Berlin 1930.
Berlin, 2010 Ute Strauß
Bestand
Verwandte Verzeichnungseinheiten: LAB B Rep. 250-05 Ludwig Loewe GmbH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ