Vor dem Notar und Miltenberger Stadtschreiber Johann Bohn verzichtet Anna Sybilla von Ehrenberg, Tochter Johann Philipps von Helmstatt, unter Zustimmung ihres Mannes Georg Christoph von Ehrenberg auf ihr elterliches Erbe einschließlich der Erbschaft +Sigmunds Fuchs zu Rügum [Rügheim] und +Christophs Landschad zu Gundelsheim, die ihr in der Eheabrede vorbehalten worden war. Zeugen: 1) Friedrich Landschad von Steinach zu Eicholzheim, 2) Johann Philipp von Helmstatt zu Bischofsheim, pfälz. Rat und Marschall, 3) Sigmund Marschall von Ebnet, 4) Wolf Eberhard von Ehrenberg, mainz. Amtmann zu Miltenberg, 5) Franz von Kronberg, mainz. Amtmann zu Höchst, 6) Philipp Adam von Dienheim. Siegler: Zeugen
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Vor dem Notar und Miltenberger Stadtschreiber Johann Bohn verzichtet Anna Sybilla von Ehrenberg, Tochter Johann Philipps von Helmstatt, unter Zustimmung ihres Mannes Georg Christoph von Ehrenberg auf ihr elterliches Erbe einschließlich der Erbschaft +Sigmunds Fuchs zu Rügum [Rügheim] und +Christophs Landschad zu Gundelsheim, die ihr in der Eheabrede vorbehalten worden war. Zeugen: 1) Friedrich Landschad von Steinach zu Eicholzheim, 2) Johann Philipp von Helmstatt zu Bischofsheim, pfälz. Rat und Marschall, 3) Sigmund Marschall von Ebnet, 4) Wolf Eberhard von Ehrenberg, mainz. Amtmann zu Miltenberg, 5) Franz von Kronberg, mainz. Amtmann zu Höchst, 6) Philipp Adam von Dienheim. Siegler: Zeugen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 99
1/10/28/n
Lit. U Nr. 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1590-1599
1592 (1592 Oktober 29 - Oktober 19 st. v. Schloss Weckbach)
Urkunden
Schaden: beschnitten
Ausf. Perg., 6 S. (3. und 4. anh. in Holzkapseln, die andern abg.), Notariatssignet - Rv.
Bohn, Johann, Stadtschreiber zu Miltenberg und Notar
Dienheim, von; Philipp Adam
Ehrenberg, von; Anna Sybilla, geb. von Helmstatt
Ehrenberg, von; Georg Christoph
Ehrenberg, von; Wolf Eberhard, mainz. Amtmann zu Miltenberg
Fuchs von Rügheim; Sigmund
Helmstatt, von; Anna Sybilla
Helmstatt, von; Johann Philipp
Helmstatt, von; Johann Philipp, Amtmann zu Boxberg, Marschall
Kronberg, von; Franz, mainz. Amtmann zu Höchst
Landschad von Steinach zu Eicholzheim; Friedrich
Landschad von Steinach zu Gundelsheim; Christoph
Marschall von Ebnet zu Weingartsgreuth; Sigmund
Boxberg TBB
Höchst, Frankfurt a.M. F
Miltenberg MIL
Weckbach, Weilbach MIL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
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