Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen) (Dabei einige auf den Namen der Landgräfin Christine lautende, aber in der Kanzlei bearbeitete Aktenstücke.): Briefwechsel mit der Herzogin Elisabeth, Dr. Burkhard Mithobius und Kurfürst Joachim von Brandenburg (einmal mit der Herzogin zusammen). Beglaubigung und Instruktion für den braunschweigischen Rat Mag. Jost Waldhausen. Niederschrift der diesem gegebenen Antwort. Schreiben des Antonius Corvinus. Beglaubigung und Instruktion für Dr. Walter und den Vizekanzler Valentin Breul. Niederschrift der ihnen erteilten Antwort. Beglaubigung und Instruktion für den braunschweigischen Hofmeister Lippold v. Hanstein. Abschriften
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Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen) (Dabei einige auf den Namen der Landgräfin Christine lautende, aber in der Kanzlei bearbeitete Aktenstücke.): Briefwechsel mit der Herzogin Elisabeth, Dr. Burkhard Mithobius und Kurfürst Joachim von Brandenburg (einmal mit der Herzogin zusammen). Beglaubigung und Instruktion für den braunschweigischen Rat Mag. Jost Waldhausen. Niederschrift der diesem gegebenen Antwort. Schreiben des Antonius Corvinus. Beglaubigung und Instruktion für Dr. Walter und den Vizekanzler Valentin Breul. Niederschrift der ihnen erteilten Antwort. Beglaubigung und Instruktion für den braunschweigischen Hofmeister Lippold v. Hanstein. Abschriften
3, 1600
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1543, 1544
Enthält: 1543 März, April. Anschluß an die Rekusation des Kammergerichts durch den Schmalkadischen Bund von der Herzogin abgelehnt
Enthält: April, Mai. Dr. Sunthausen bei dem Landgrafen in Ungnade, Dr. Burkhard Mithobius deswegen zum Landgrafen geschickt. Ein Brief Herzog Heinrichs d.J. an Herzog Erich II. mit der Ankündigung seiner baldigen Rückkehr in sein Land. Philipps Unwille wegen des Aufenthalts des Plato v. Helversen in Kalenberg. Anregung der Herzogin wegen der dem Schmalkaldischen Bunde unterbreiteten Rechte ihres Sohnes an den braunschweigischen Bergwerken. Bitte um Freigabe der mit Arrest belegten Güter des Hermann Gudereise von Bodenwerder in der Herrschaft Homburg zwischen Weser und Leine. Ein Diener Herzog Heinrichs mit einem Schreiben an die Herzogin Elisabeth am Thüringer Walde niedergeworfen. Aufforderung des Landgrafen, auf den mit Herzog Heinrich in Verbindung stehenden Specht in Uslar zu fahnden. Die Herzogin und ihr Bürge Graf Ulrich von Regenstein und Blankenburg von ihren Gläubigern, insbesondere Heinrich v. Halle, bedrängt. Mag. Jost Waldhausen an den Landgrafen mit der Bitte um Rat geschickt. Die rückständigen Beiträge Kalenbergs zum Nürnberger Bund
Enthält: Juni. Bericht des Corvinus über seine Befragung der Herzogin wegen der Ehelichkeit ihrer Kinder. Ein Zwiegespräch zwischen Erich I. und Herzog Heinrich darüber. Fürbitte des Corvinus für den Prediger Kurt Brecht, den sein Herr Dietrich von Plesse nach dreißigjährigem Dienste ins Gefängnis gesetzt hat
Enthält: Juli, August. Die Herzogin, wegen ihrer Schulden auf Ansuchen der Harzgrafen auch von Kurfürst Moritz von Sachsen bedroht, sucht Schutz bei König Ferdinand und bittet auch den Landgrafen um Vermittlung. Dessen Einladung zu der Hochzeit von Elisabeths Tochter, der Herzogin Elisabeth von Braunschweig, mit dem Grafen Georg Ernst von Henneberg. Erkundigung des Landgrafen nach dem Ziel der Rüstungen im Braunschweigischen, insbesondere nach der Bestallung des Köne v. Bardeleben, Amtmanns in Neustadt. Ausleihung der hessischen Hofmusiker zur Hochzeit in Münden. Der Landgraf bittet um Entscheidung auf den Vorschlag, die Grenzirrungen dem Schiedsspruch von Kurfürst Joachim von Brandenburg und Herzog Moritz von Sachsen zu unterwerfen. Neue Beschwerden
Enthält: September. Bitte um Zurücknahme des auf die Güter des Hermann Gudereise gelegten nun zugunsten des hessischen Dieners Lukas Hoppenkampf erweiterten Arrests. Die Antwort des Schmalkaldischen Bundes auf die Supplik der Herzogin wegen der Rechte ihres Sohnes an den braunschweigischen Bergwerken
Enthält: September, Oktober. Beschwerde des Landgrafen beim Kurfürsten von Brandenburg, daß die Herzogin entgegen den Beschlüssen von Erichsburg ihm bis jetzt kein Inventar des Nachlasses eingereicht habe. Dr. Walter und Valentin Breul an die Herzogin geschickt, um das Inventar zu fordern und im gegebenen Fall die Vormundschaft aufzukündigen, ferner wegen der geplanten Heirat zwischen Erich II. und der Tochter des Landgrafen, Anna, auch wegen der Grenzirrungen. Bericht der Gesandten
Enthält: November. Hermann v.d. Malsburg als Bürge für die braunschweigischen Schulden von Berwart Rauschenblatt eingemahnt. Durch Landgraf Philipp ein Vertrag vermittelt, wonach Rauschenblatt vorläufig 4000 fl. erhält
Enthält: November, Dezember. Siehe Nr. 2863
Enthält: 1544 Januar. Das Gesuch der Herzogin, gegen die ihre Steuer verweigernden Bauern im Gericht Friedland 100 Mann zu Pferd und 200 zu Fuß zu leihen, von dem Landgrafen abgelehnt mit dem Rat, erst noch eine gütliche Einigung zu versuchen. Die Landgräfin Christine bei der Herzogin in Münden zu Besuch. Bei ihrer Rückkehr Antwort auf die von ihr mitgebrachten Anregungen der Herzogin: Wegen der durch Corvinus geschehenen Erkundigung, wegen der dem Dr. Burkhard Mithobius vorgelegten Abschriften von Briefen des Herzogs Heinrich, der braunschweigischen Bergwerke, der Grenzirrungen mit Corvey und mit Hessen selbst, der Heiratsabrede über Erich d.J., der Münze und wegen der Stadt Göttingen und ihres früheren Prädikanten Sutel
Enthält: März. Fürbitte von Corvinus für Henning Bardenwerfer, einen der ersten Anhänger des Evangeliums in Braunschweig. Erkundigung in seinem und Heiderichs v. Kalenberg Namen, wie es mit Herzog Heinrich stehe. Bitte um bestimmte Streitschriften gegen diesen
Enthält: Juni, Juli. Werbung des Hofmeisters der Herzogin Lippold v. Hanstein betr. ihre widerspenstigen Untertanen, die Schatzung nach dem Abschied von Speyer, ihre Schwägerin, die Gräfin von Wittgenstein, Angebot, das Amt Schmalkalden mit dem Heiratsgelde ihrer Tochter für Henneberg als Pfandschaft zu erwerben, die Klage des Landgrafen gegen die v. Uslar. Das Angebot wegen Schmalkalden noch einmal schriftlich wiederholt, von Philipp aber wegen der Irrungen mit Henneberg abgewiesen. Siehe Nr. 2863
Enthält: Juni - September. Irrungen mit Corvey siehe in Nr. 1724
Enthält: Juli, August. Besiegelung einer Supplik der Vormünder an den Kaiser wegen der Türkensteuer und der nicht eintreibbaren Landsteuer. Änderung eines Punktes durch den Landgrafen wegen seiner Haltung hinsichtlich der Rekusation des Kammergerichts. Reise der Herzogin zu ihrer kranken Mutter, ihr Land der Fürsorge des Landgrafen empfohlen, ein Tag in den braunschweigisch-hessischen Grenzirrungen bis zu ihrer Rückkehr verschoben
Enthält: September, Oktober. Zug der im Stift Verden gesammelten Knechte in das braunschweigische Amt Neustadt am Rübenberge. Verhandlungen der Herzogin mit den Knechten. Die Braunschweiger aus dem Lager von ihr abgefordert. Rüstungen und Besetzung der festen Plätze. Der Landgraf bereit, zu Hilfe zu ziehen. Auch Bernhard v. Mila von ihm zum Zuzug angewiesen und der Herzog von Lüneburg und die sächsischen Städte dazu aufgefordert. Kundschaften der Herzogin über die Knechte und ihre Führer. Abermaliges Ansuchen der Herzogin in Gemeinschaft mit ihrem Bruder, dem Kurfürsten Joachim, wegen der Rechte Erichs II. an den braunschweigischen Bergwerken
Enthält: April, Mai. Dr. Sunthausen bei dem Landgrafen in Ungnade, Dr. Burkhard Mithobius deswegen zum Landgrafen geschickt. Ein Brief Herzog Heinrichs d.J. an Herzog Erich II. mit der Ankündigung seiner baldigen Rückkehr in sein Land. Philipps Unwille wegen des Aufenthalts des Plato v. Helversen in Kalenberg. Anregung der Herzogin wegen der dem Schmalkaldischen Bunde unterbreiteten Rechte ihres Sohnes an den braunschweigischen Bergwerken. Bitte um Freigabe der mit Arrest belegten Güter des Hermann Gudereise von Bodenwerder in der Herrschaft Homburg zwischen Weser und Leine. Ein Diener Herzog Heinrichs mit einem Schreiben an die Herzogin Elisabeth am Thüringer Walde niedergeworfen. Aufforderung des Landgrafen, auf den mit Herzog Heinrich in Verbindung stehenden Specht in Uslar zu fahnden. Die Herzogin und ihr Bürge Graf Ulrich von Regenstein und Blankenburg von ihren Gläubigern, insbesondere Heinrich v. Halle, bedrängt. Mag. Jost Waldhausen an den Landgrafen mit der Bitte um Rat geschickt. Die rückständigen Beiträge Kalenbergs zum Nürnberger Bund
Enthält: Juni. Bericht des Corvinus über seine Befragung der Herzogin wegen der Ehelichkeit ihrer Kinder. Ein Zwiegespräch zwischen Erich I. und Herzog Heinrich darüber. Fürbitte des Corvinus für den Prediger Kurt Brecht, den sein Herr Dietrich von Plesse nach dreißigjährigem Dienste ins Gefängnis gesetzt hat
Enthält: Juli, August. Die Herzogin, wegen ihrer Schulden auf Ansuchen der Harzgrafen auch von Kurfürst Moritz von Sachsen bedroht, sucht Schutz bei König Ferdinand und bittet auch den Landgrafen um Vermittlung. Dessen Einladung zu der Hochzeit von Elisabeths Tochter, der Herzogin Elisabeth von Braunschweig, mit dem Grafen Georg Ernst von Henneberg. Erkundigung des Landgrafen nach dem Ziel der Rüstungen im Braunschweigischen, insbesondere nach der Bestallung des Köne v. Bardeleben, Amtmanns in Neustadt. Ausleihung der hessischen Hofmusiker zur Hochzeit in Münden. Der Landgraf bittet um Entscheidung auf den Vorschlag, die Grenzirrungen dem Schiedsspruch von Kurfürst Joachim von Brandenburg und Herzog Moritz von Sachsen zu unterwerfen. Neue Beschwerden
Enthält: September. Bitte um Zurücknahme des auf die Güter des Hermann Gudereise gelegten nun zugunsten des hessischen Dieners Lukas Hoppenkampf erweiterten Arrests. Die Antwort des Schmalkaldischen Bundes auf die Supplik der Herzogin wegen der Rechte ihres Sohnes an den braunschweigischen Bergwerken
Enthält: September, Oktober. Beschwerde des Landgrafen beim Kurfürsten von Brandenburg, daß die Herzogin entgegen den Beschlüssen von Erichsburg ihm bis jetzt kein Inventar des Nachlasses eingereicht habe. Dr. Walter und Valentin Breul an die Herzogin geschickt, um das Inventar zu fordern und im gegebenen Fall die Vormundschaft aufzukündigen, ferner wegen der geplanten Heirat zwischen Erich II. und der Tochter des Landgrafen, Anna, auch wegen der Grenzirrungen. Bericht der Gesandten
Enthält: November. Hermann v.d. Malsburg als Bürge für die braunschweigischen Schulden von Berwart Rauschenblatt eingemahnt. Durch Landgraf Philipp ein Vertrag vermittelt, wonach Rauschenblatt vorläufig 4000 fl. erhält
Enthält: November, Dezember. Siehe Nr. 2863
Enthält: 1544 Januar. Das Gesuch der Herzogin, gegen die ihre Steuer verweigernden Bauern im Gericht Friedland 100 Mann zu Pferd und 200 zu Fuß zu leihen, von dem Landgrafen abgelehnt mit dem Rat, erst noch eine gütliche Einigung zu versuchen. Die Landgräfin Christine bei der Herzogin in Münden zu Besuch. Bei ihrer Rückkehr Antwort auf die von ihr mitgebrachten Anregungen der Herzogin: Wegen der durch Corvinus geschehenen Erkundigung, wegen der dem Dr. Burkhard Mithobius vorgelegten Abschriften von Briefen des Herzogs Heinrich, der braunschweigischen Bergwerke, der Grenzirrungen mit Corvey und mit Hessen selbst, der Heiratsabrede über Erich d.J., der Münze und wegen der Stadt Göttingen und ihres früheren Prädikanten Sutel
Enthält: März. Fürbitte von Corvinus für Henning Bardenwerfer, einen der ersten Anhänger des Evangeliums in Braunschweig. Erkundigung in seinem und Heiderichs v. Kalenberg Namen, wie es mit Herzog Heinrich stehe. Bitte um bestimmte Streitschriften gegen diesen
Enthält: Juni, Juli. Werbung des Hofmeisters der Herzogin Lippold v. Hanstein betr. ihre widerspenstigen Untertanen, die Schatzung nach dem Abschied von Speyer, ihre Schwägerin, die Gräfin von Wittgenstein, Angebot, das Amt Schmalkalden mit dem Heiratsgelde ihrer Tochter für Henneberg als Pfandschaft zu erwerben, die Klage des Landgrafen gegen die v. Uslar. Das Angebot wegen Schmalkalden noch einmal schriftlich wiederholt, von Philipp aber wegen der Irrungen mit Henneberg abgewiesen. Siehe Nr. 2863
Enthält: Juni - September. Irrungen mit Corvey siehe in Nr. 1724
Enthält: Juli, August. Besiegelung einer Supplik der Vormünder an den Kaiser wegen der Türkensteuer und der nicht eintreibbaren Landsteuer. Änderung eines Punktes durch den Landgrafen wegen seiner Haltung hinsichtlich der Rekusation des Kammergerichts. Reise der Herzogin zu ihrer kranken Mutter, ihr Land der Fürsorge des Landgrafen empfohlen, ein Tag in den braunschweigisch-hessischen Grenzirrungen bis zu ihrer Rückkehr verschoben
Enthält: September, Oktober. Zug der im Stift Verden gesammelten Knechte in das braunschweigische Amt Neustadt am Rübenberge. Verhandlungen der Herzogin mit den Knechten. Die Braunschweiger aus dem Lager von ihr abgefordert. Rüstungen und Besetzung der festen Plätze. Der Landgraf bereit, zu Hilfe zu ziehen. Auch Bernhard v. Mila von ihm zum Zuzug angewiesen und der Herzog von Lüneburg und die sächsischen Städte dazu aufgefordert. Kundschaften der Herzogin über die Knechte und ihre Führer. Abermaliges Ansuchen der Herzogin in Gemeinschaft mit ihrem Bruder, dem Kurfürsten Joachim, wegen der Rechte Erichs II. an den braunschweigischen Bergwerken
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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