Durchführung von Zwischenprüfungen in den Fachrichtungen
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16 Bd 3
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.02. Prüfungswesen
1947-1956
Enthält u.a.: - Richtlinien der Verwaltung für Volksbildung für die Abhaltung von Zwischenprüfungen 1947. - Zwischenprüfungsordnungen der Philosophischen Fakultät 1947 und Entwurf der medizinischen Fakultät 1951. - Äußerung des Studentenrates der Universität Greifswald zu den Semesterprüfungen 1948. - Anweisung des Rektors zur Kontrolle der Teilnahme an den Zwischenprüfungen 1948 und Meldung der Philosophischen Fakultät. - Zwischenprüfungsordnungen des Staatssekretariates für die Fachrichtungen 1952. - Regelung des Staatssekretariates zur Zwischenprüfung 1952 für Oberstufenlehrer für die Fachrichtungen Physik und Mathematik. - Zeitplan des Staatssekretariates zu Zwischenprüfungen und Berufspraktika 1953. - Mitteilung des Rektors zur Auswertung der Zwischenprüfungen 1954/55 durch das Staatssekretariat und Auswertungsbericht der Fakultät. - Übergabe des Genehmigungsverfahrens zur 2. Wiederholungsprüfung vom Staatssekretariat an das Prorektorat für Studentenangelegenheiten 1956.
Enthält auch: - Rede von Walter Ulbricht auf der 1. Funktionärskonferenz der FDJ (Zeitungsbericht).
Enthält auch: - Rede von Walter Ulbricht auf der 1. Funktionärskonferenz der FDJ (Zeitungsbericht).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ