Innerbetrieblicher Schriftverkehr der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) v. a. Verweise an Kollegen
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907 Tuch Finsterwalde 912 (2061455)
907 Tuch Finsterwalde (84764) Rep. 907 VEB Feintuch Finsterwalde
Rep. 907 VEB Feintuch Finsterwalde >> VEB Feintuchfabrik Finsterwalde >> Parteien und Gesellschaftliche Organisationen >> Betriebsgewerkschaftsleitung BGL
1970-1973
Enthält u. a.: Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Betriebsfestspiele des VEB Feintuchfabrik Finsterwalde sowie Programm, Ablaufplan und Ansprache. - Fristlose Entlassungen und Verweise an Kollegen, u. a. wegen Verstoß gegen die Arbeitsordnung, Arbeitsbummelei, Alkoholgenuss. - Auszeichnungen von Kollegen. - Stellungnahme der Brigademitglieder "8. März" zu den Ausführungen des Genossen Erich Honecker zur Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbs. - Entwurf Betriebskollektivvertrag, u. a. soziale Betreuung der Werktätigen im Betrieb, Jugendförderungsplan. - Freistellung von Kollegen von der Arbeit für Teilnahme an Veranstaltungen, Reisen. - Jahresarbeitsplan der Betriebsschule "Hans Beimler". - Konzeption für die Rekonstruktion der Weberei. - Maßnahmepläne zur Planerfüllung. - Plandiskussion, Plan zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen. - Qualifizierungsverträge. - Rationalisierungsaufgaben 1973.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Wirtschaftsleitende Organe, Betriebe (Bestandsserie)
- Rep. 907 VEB Feintuch Finsterwalde (Bestand)
- VEB Feintuchfabrik Finsterwalde (Gliederung)
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- Betriebsgewerkschaftsleitung BGL (Gliederung)