Befundberichte über Betriebe verschiedener Industriegruppen
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280 IHK 409 (1038479)
280 IHK (65968) Rep. 280 Industrie- und Handelskammer Land Brandenburg, Potsdam
Rep. 280 Industrie- und Handelskammer Land Brandenburg, Potsdam >> Hauptgeschäftsstelle >> Industrie
1946-1947
Enthält: Metallurgie: Gemeinnützige Bergungs- und Verwertungsgesellschaft mbH Lautawerk.- Britzer Eisenwerk.- Havelhütte GmbH Rathenow.- Märkische Glockengießerei Voss Hennickendorf.- Metallgießerei Sebastian & Meister Guben.- Gebr. Wiemann Schiffswerft Brandenburg (Havel). Eisen- und Metallwaren: A.K.S. Feingerätebau GmbH Teltow.- Bau- und Industrieerzeugnisse Zossen Genossenschaft.- Oderdraht-Industrie mbH Frankfurt (Oder).- I. A. Platz Sohn Nachf. P. Prudöhl GmbH Frankfurt (Oder).- Rathenower Reißverschluß GmbH.- Adolph Schumacher Metallschraubenfabrik Luckenwalde. Apparatebau: Arbeitsgemeinschaft Norddeutsche Maschinenfabrik Wittenberge.- Wilhelm Jakob, Schraubenfabrik und Formdreherei. Maschinenbau: Fageb-Werke Vetschau.- Hauptgenossenschaft Kurmark Neustadt (Dosse).- Havelhütte GmbH Rathenow.- H. E. Weckmann, Fabrik wissenschaftlicher Instrumente, Niederfinow. Fahrzeuge: Schiffswerft Wilhelm Ertel Woltersdorf.- Kaiser-Fahrzeugbau Damsdorf.- Maschinen- und Konderwagenbau Ernst Langer und Arno Kindler Brandenburg (Havel). Feinmechanik-Optik: Wernicke & Co. Rathenow. Steine und Erden: Dipl.-Ing. Raddatz, Zementwaren, Brandenburg (Havel).- Lenzener Leichtbauplattenwerk Paul Renner & Co.- Ziegelei Hofmann & Roemer GmbH Wittenberge. Glas-Keramik: Theodor Paetsch, Steingutfabrik, Frankfurt (Oder).- Rosenthal-Porzellanfabrik, Isolatorenwerk Hennigsdorf.- Maximilian Hoffmann, Glaswerk, Neu-Petershain. Holz: Werkstätten am Schwielowsee Ferch.- G. Jennrich, Inh. Walter Jennrich, Sägewerk, Wittenberge.- Norddeutsche Holzpflasterwerke Carl Germelmann Glöwen.- A. Türklitz GmbH, Möbelfabrik, Brandenburg (Havel). Hoch- und Tiefbau: Boswau & Knauer AG Brandenburg (Havel). Chemie: Kurmärkische Zellwolle und Zellulose AG Wittenberge. Gummi und Asbest: Vigor GmbH Gummiwarenfabrik, Brieselang. Zellstoff und Papier: Gustav Freytag Bad Wilsnack.- Th. Gotthardt Druckerei Wittenberge. Textil: Duch & Hamann Tuchfabrik Cottbus.- Förster & Kufs Segeltuchweberei Cottbus.- Hermann Genrich Tuchfabrik Brandenburg (Havel).- Paul Gollert Theatermalerei und Fahnenfabrik Neuruppin.- Paul Heinze Tuchfabrik Forst.- Kammgarnspinnerei Emil Kummerlé Brandenburg (Havel).- Oskar Koch Forst.- C. Lehmann´s Wwe & Sohn, Tuchfabrik, Guben.- Carl Schaefer Finsterwalde.- Tuchfabrik Jackeschky Forst. Brennstoffe, Gas, Energie: Ilse-Bergbau AG Bückgen.- Stadtwerke Havelberg, Wasserwerk, Gaswerk.- Stadtwerke Perleberg, Gaswerk, Wasserwerk. Nahrung und Genuss: Berger-Brauerei Fehrbellin.- Brandenburger Nährmittelfabrik Alfred Panknin.- Franck & Kathreiner GmbH Frankfurt (Oder).- Granseer Stärke- und Konservenfabrik Dr. Franz Uhlmann.- H. König, Honigkuchen, Waffel- und Keksfabrik.- Gustav und Herbert Luneburg, Mineralwasserfabrik, Brandenburg (Havel).- Märkische Zuckerwarenfabrik Prenzlau.- Molkerei Ernst Koss Bad Wilsnack.- Neue Mühle Franz Zietmann Prenzlau.- Rohkonservenfabrik Otto Kothe Brandenburg (Havel).- Stärkefabrik Dallmin eGmbH.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:08 MESZ
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