Protokoll der Sekretariatssitzung der Gebietsleitung, Bd. 68
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV C 2/3/106 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 205050; 20801020
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> C 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen der Gebietsleitung
27. Juni 1974
Enthält: Einsatz der Genossen, die 1974 ihr Direktstudium an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED, dem Industrieinstitut der Bergakademie Freiberg und der Fachschule für Gesundheits- und Sozialwesen Potsdam beenden.- Veränderung der Tätigkeit des Genossen Klaus-Dieter Staron, Kandidat der Gebietsleitung, und Einsatz als Wirtschaftsleiter im Pionierlager Leupoldshain.- Abberufung des Genossen Lothar Badstübner, Held der Arbeit, von der Funktion als Leiter des GB IV BB Paitzdorf und Einsatz als Gruppenleiter der Abteilung Produktionslenkung.- Abberufung des Genossen Erhard Günter von der Funktion als Fachdirektor für Ökonomie im BAC und Einsatz des Genossen Müller in der Funktion.- Zustimmung zum Auszeichnungsvorschlag des Sekretariats des ZV der IG Wismut, Genosse Kurt Winter anlässlich des 25. Jahrestages der Gründung der DDR mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze auszuzeichnen.- Zustimmung zum Vorschlag, Genosse Heinz Horn mit der Ehrennadel der Nationalen Front auszuzeichnen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:13 MEZ
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