Korrespondenz von Friedrich Knilli, A-K
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {J 25 Bü 809}
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT Varia 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 1. Lebensdokumente >> 1.3. Persönliche Unterlagen von Friedrich Knilli und Ehefrauen >> 1.3.2. Friedrich Knilli
1977-1982, 1984-1996, 1998, 2005
Enthält:
- Schreiben an Friedrich Knilli, u. a. von Wolfgang Albrecht, Ruth Aspöck (mit Fragebogen), Dieter Beisel, Gerhart A. Bertoldi, Gabriele Bock, Vera Body, Rainer Bohn, Ortwin Buchbender, Pat DiRubbo, Ottmar Drekonia, Gabriele Fuhrich, Boris Golubovic, Hildegard Golubovic, Volker Gransow, Knut Hickethier, Walter Höllerer, Robert Jungk, Karl Kirsch, Judith Knilli, Lena Knilli, Maria Knilli, Erika Kraker und Karin Kramer;
- Schreiben von Friedrich Knilli an R. Klucarits;
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Bernhard Doppler und Rezensionsmanuskript von Friedrich Knilli zu Scheffner (Hg), Theorie des Hörspiels (Kopie);
- Einladung zur Veranstaltung des Literarischen Colloquiums Berlin;
- Schreiben von Angela an Karla Wagner (Kopie);
- Traueranzeige von Luzia Konopasek;
- Manuskript von Karl Kirsch, Die Sozialdemokraten;
- Kinderzeichnungen;
- Stammbaum der Familie Knilli-Venier;
- 11 Fotografien des Strandes von Binz, Landschaft, Blumenblüte und Kirche, 10,5 x 14,4 cm (jeweils 1 Bild), Sitzecke, 8,8 x 12,5 cm (1 Bild), Neujahrsgrüße und Babyporträt, 8,8 x 17,3 cm (3 Bilder), Neujahrsgrüße, 8,8 x 14 cm und 8,8 x 16,5 cm (jeweils 1 Bild) und männliche Person 8,7 x 12,6 cm (1 Bild);
- Notizen
- Schreiben an Friedrich Knilli, u. a. von Wolfgang Albrecht, Ruth Aspöck (mit Fragebogen), Dieter Beisel, Gerhart A. Bertoldi, Gabriele Bock, Vera Body, Rainer Bohn, Ortwin Buchbender, Pat DiRubbo, Ottmar Drekonia, Gabriele Fuhrich, Boris Golubovic, Hildegard Golubovic, Volker Gransow, Knut Hickethier, Walter Höllerer, Robert Jungk, Karl Kirsch, Judith Knilli, Lena Knilli, Maria Knilli, Erika Kraker und Karin Kramer;
- Schreiben von Friedrich Knilli an R. Klucarits;
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Bernhard Doppler und Rezensionsmanuskript von Friedrich Knilli zu Scheffner (Hg), Theorie des Hörspiels (Kopie);
- Einladung zur Veranstaltung des Literarischen Colloquiums Berlin;
- Schreiben von Angela an Karla Wagner (Kopie);
- Traueranzeige von Luzia Konopasek;
- Manuskript von Karl Kirsch, Die Sozialdemokraten;
- Kinderzeichnungen;
- Stammbaum der Familie Knilli-Venier;
- 11 Fotografien des Strandes von Binz, Landschaft, Blumenblüte und Kirche, 10,5 x 14,4 cm (jeweils 1 Bild), Sitzecke, 8,8 x 12,5 cm (1 Bild), Neujahrsgrüße und Babyporträt, 8,8 x 17,3 cm (3 Bilder), Neujahrsgrüße, 8,8 x 14 cm und 8,8 x 16,5 cm (jeweils 1 Bild) und männliche Person 8,7 x 12,6 cm (1 Bild);
- Notizen
5 cm
Akten
Deutsch
Albrecht, Wolfgang
Beisel, Dieter
Bertoldi, Gerhart A.
Bohn, Rainer
DiRubbo, Pat
Doppler, Bernhard
Drekonia, Ottmar
Fuhrich, Gabriele; Sekretärin
Golubovic, Boris
Golubovic, Hildegard
Kirsch, Karl
Klucarits, R.
Konopasek, Luzia
Kraker, Erika
Wagner, Karla; Lehrerin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 1. Lebensdokumente (Gliederung)
- 1.3. Persönliche Unterlagen von Friedrich Knilli und Ehefrauen (Gliederung)
- 1.3.2. Friedrich Knilli (Gliederung)