Akten des Landgrafen Philipp bezw. des Kammersekretärs Heinrich Lersner u. des Statthalters an der Lahn Gg. v. Kolmatsch: Briefwechsel mit Statthalter und Räten zu Kassel, dem Kanzler Feige, dem Marschall Hermann v.d. Malsburg. Ausschreiben an Beamte. Bestallungsreverse. Zeitung. Dabei ein Schreiben Georg Wredes an die Kasseler Räte und des Amtmanns Kurt Heß zu Gießen an den Statthalter an der Lahn Georg v. Kolmatsch
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Akten des Landgrafen Philipp bezw. des Kammersekretärs Heinrich Lersner u. des Statthalters an der Lahn Gg. v. Kolmatsch: Briefwechsel mit Statthalter und Räten zu Kassel, dem Kanzler Feige, dem Marschall Hermann v.d. Malsburg. Ausschreiben an Beamte. Bestallungsreverse. Zeitung. Dabei ein Schreiben Georg Wredes an die Kasseler Räte und des Amtmanns Kurt Heß zu Gießen an den Statthalter an der Lahn Georg v. Kolmatsch
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.14 Weitere Ereignisse 1534 bis zum Bundestag zu Schmalkalden 1537
März - Oktober 1535
Enthält: 1535 März. Bewerbungen um Reiter in Niederdeutschland. Höhe des Soldes
Enthält: April. Besetzung von Gießen mit Söldnern aus den Städten
Enthält: Mai. Hessische Vermittlung in dem Streite zwischen Kursachsen und dem Erzbischof von Mainz und Magdeburg wegen des Grafengedinges in Halle. Befehl fremde, durch Hessen ziehende Leute gefangen zu nehmen. Gesandtschaft an den Bischof von Münster wegen dessen Schulden an Herzog Magnus von Sachsen-Lauenburg. Feiges Gutachten wegen der Modalität der Lehensempfängnis durch Herzog Ulrich von Württemberg
Enthält: Juni. Tag zwischen dem Abte von Corvey und Jost Kan, sowie zwischen dem Abte und den v. Amelunxen, Interesse des Landgrafen daran wegen der Mißhelligkeiten des Abtes mit der Stadt Höxter. Ansprüche des Grafen Wilhelm von Nassau auf den Anteil des Grafen Eberhard von Königstein an der Grafschaft Diez. Botenamt der Markgenossenschaft Fuchsenhelde. Instruktion nach Straßburg. Kursächsisches Schreiben wegen der Stadt Heilbronn. Instruktion für Jakob v. Taubenheim in dem kurmainzisch-kursächsischen Streite. Tag zu Worms wegen Münster
Enthält: Juli. Annahme von Kriegsknechten zur Besetzung von Gießen und des Hans Keim zum Fußknechthauptmann. (In Nachträgen des Samtarchivs.) Aufenthaltsort des Hans Thoma von Rosenberg
Enthält: August. Schreiben an Herzog Georg von Sachsen, Carlowitz und Dr. Fachs wegen Wilhelms und Christophs v. Haugwitz erlittener Brandschäden. Antwort an Münster. Ernennung von Reformatoren für den päpstlichen Hof durch den Papst (Vielleicht erst durch den Schmalkaldischen Bundestag zu Schmalkalden (Nr. 432) in die hessische Kanzlei gelangte Abschriften.)
Enthält: September. Gutachten Feiges betr. Mühlhausen, s. Abt. Kursachsen
Enthält: Oktober. Annahme des Jeremias Ehem zum Fußknechthauptmann (In Nachträgen des Samtarchivs.)
Enthält: April. Besetzung von Gießen mit Söldnern aus den Städten
Enthält: Mai. Hessische Vermittlung in dem Streite zwischen Kursachsen und dem Erzbischof von Mainz und Magdeburg wegen des Grafengedinges in Halle. Befehl fremde, durch Hessen ziehende Leute gefangen zu nehmen. Gesandtschaft an den Bischof von Münster wegen dessen Schulden an Herzog Magnus von Sachsen-Lauenburg. Feiges Gutachten wegen der Modalität der Lehensempfängnis durch Herzog Ulrich von Württemberg
Enthält: Juni. Tag zwischen dem Abte von Corvey und Jost Kan, sowie zwischen dem Abte und den v. Amelunxen, Interesse des Landgrafen daran wegen der Mißhelligkeiten des Abtes mit der Stadt Höxter. Ansprüche des Grafen Wilhelm von Nassau auf den Anteil des Grafen Eberhard von Königstein an der Grafschaft Diez. Botenamt der Markgenossenschaft Fuchsenhelde. Instruktion nach Straßburg. Kursächsisches Schreiben wegen der Stadt Heilbronn. Instruktion für Jakob v. Taubenheim in dem kurmainzisch-kursächsischen Streite. Tag zu Worms wegen Münster
Enthält: Juli. Annahme von Kriegsknechten zur Besetzung von Gießen und des Hans Keim zum Fußknechthauptmann. (In Nachträgen des Samtarchivs.) Aufenthaltsort des Hans Thoma von Rosenberg
Enthält: August. Schreiben an Herzog Georg von Sachsen, Carlowitz und Dr. Fachs wegen Wilhelms und Christophs v. Haugwitz erlittener Brandschäden. Antwort an Münster. Ernennung von Reformatoren für den päpstlichen Hof durch den Papst (Vielleicht erst durch den Schmalkaldischen Bundestag zu Schmalkalden (Nr. 432) in die hessische Kanzlei gelangte Abschriften.)
Enthält: September. Gutachten Feiges betr. Mühlhausen, s. Abt. Kursachsen
Enthält: Oktober. Annahme des Jeremias Ehem zum Fußknechthauptmann (In Nachträgen des Samtarchivs.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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