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Diegerick, I[sidore Lucien Antoine], Archivar in Ypern
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 4 Buchstabe D
1864
Enthält u.a.: Notiz über das Buch 'De Theologia seu de ratione etudii theologiae libri quatuor' des Andreas Gerardi Hyperius
Enthält u.a.: Übersendung des 5. Bandes des Inventars der Archive zu Ypern an den Direktor des Archivs des Großherzogtums Hessen, Ludwig Baur, durch J. Diegerick; Aufnahme Baurs in die Gesellschaft für Geschichte, Archäologie und Literatur der Stadt Ypern (Société historique archéologique et littéraire de la ville d'Ypern et de l'ancienne West-Flandre); Mitteilungen über das Haus Hessen betreffende Archivalien im Besitz Diegericks und im Schloss von Bourgogne
Enthält u.a.: Antwortschreiben Diegericks auf die Zustimmung Baurs, Mitglied der Gesellschaft für Geschichte, Archäologie und Literatur der Stadt Ypern zu werden; Anfrage zu Andreas Gerardi Hyperius; Ankündung der Übersendung von Band 2 und 5 des Inventars der Archive zu Ypern
Enthält u.a.: Sechs Briefe Diegericks an Baur mit wissenschaftlichen Anfragen und Erörterungen zu Philipp dem Großmütigen, Andreas Gerardi Hyperius; Beantwortung von Anfragen Baurs über Familie Horn; Bericht über ein Gemälde des Schlosses von Bourgogne im Museum von Oudenarde (1566 oder 1572); Bericht über die Korrespondenz mit dem Gesandten in Wien, Baron Wambold; Anfrage bezüglich der Übersendung des Archivs für hessische Geschichte und Altertumskunde
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Baur, Ludwig (1811-1877) - GND: 11609396X (https://d-nb.info/gnd/11609396X)
Vermerke: Deskriptoren: Hyperius, Andreas (1511-1564) - GND: 118555146 (https://d-nb.info/gnd/118555146)
Vermerke: Deskriptoren: Wambold v. Umstadt, (N.N.) Freiherr v.
Vermerke: Deskriptoren: Bourgogne:Schloss
Vermerke: Deskriptoren: Oudenarde:Museum
Vermerke: Deskriptoren: Ypern
28 Bl.
Vgl. D 4 Nr. 3/3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.